Allgemeine Geschäftsbedingungen

1 Allgemeines

1.1 Die nach­fol­gen­den AGB gel­ten für al­le von der Fo­to­gra­fin und/​oder sei­nen Er­fül­lungs­ge­hil­fen (Assistenten/​Mitarbeiter) durch­ge­führ­ten Auf­trä­ge, An­ge­bo­te, Lie­fe­run­gen und Leis­tun­gen nebst Er­wei­te­run­gen die­ses Ver­tra­ges als aus­drück­lich mit ein­be­zo­gen.

1.2 So­weit kei­ne ab­wei­chen­de Ver­ein­ba­rung ge­trof­fen wird, gel­ten die AGB auch für al­le zu­künf­ti­gen Auf­trä­ge der Auf­trag­ge­ber.

1.3 Grund­la­ge für den Ver­trag ist das je­wei­li­ge An­ge­bot der Fo­to­gra­fin, in dem al­le ver­ein­bar­ten Leis­tun­gen so­wie die Ver­gü­tung fest­ge­schrie­ben wer­den. Die­se An­ge­bo­te der Fo­to­gra­fin sind frei­blei­bend und un­ver­bind­lich.

1.4 Wenn die Auf­trag­ge­ber den AGB wi­der­spre­chen will, ist die­ses schrift­lich bin­nen drei Werk­ta­gen zu er­klä­ren.

1.5 Die Ver­trags­par­tei­en sind sich ei­nig, dass aus­schließ­lich die vor­lie­gen­den AGB der Fo­to­gra­fin gel­ten sol­len. Et­wai­ge Ge­schäfts­be­din­gun­gen der Auf­trag­ge­ber fin­den kei­ne An­wen­dung. Ha­ben die Ver­trags­par­tei­en ab­wei­chen­de Ver­ein­ba­run­gen ge­trof­fen, die schrift­lich nie­der­ge­legt wur­den, so ge­hen die­se den vor­lie­gen­den AGB vor.

1.6 „Fo­tos“ im Sin­ne die­ser AGB sind al­le von der Fo­to­gra­fin her­ge­stell­ten Pro­duk­te, gleich in wel­cher tech­ni­schen Form oder in wel­chem Me­di­um sie er­stellt wur­den oder vor­lie­gen (hier­un­ter fal­len ins­be­son­de­re Pa­pier­bil­der, Bil­der auf Lein­wand, Bil­der in di­gi­ta­li­sier­ter Form auf CD/DVD oder sons­ti­gen Spei­cher­me­di­en, Dia-Po­si­ti­ve, Ne­ga­ti­ve und jed­we­des Bild­ma­te­ri­al, das mit der je­weils ver­wen­de­ten Ka­me­ra pro­du­ziert wor­den ist usw.).

1.7 Für Ver­trä­ge über die Lie­fe­rung di­gi­ta­ler In­hal­te gel­ten die­se AGB ent­spre­chend, so­fern in­so­weit nicht aus­drück­lich et­was Ab­wei­chen­des ge­re­gelt ist.

2 Aufträge

2.1 Die Auf­trag­ge­ber er­ken­nen an, dass es sich bei den von der Fo­to­gra­fin ge­lie­fer­ten Fo­tos um ur­he­ber­recht­lich ge­schütz­te Licht­bild­wer­ke im Sin­ne von § 2 Ab­satz 1 Zif­fer 5 Ur­he­ber­rechts­ge­setz han­delt.
2.2 Die Auf­trag­ge­ber er­hal­ten aus­schließ­lich be­ar­bei­te­tes Bild­ma­te­ri­al im For­mat JPG, Auf­lö­sung je nach ge­wähl­tem An­ge­bot. Die Ab­ga­be von un­be­ar­bei­te­ten di­gi­ta­len Roh­da­ten (RAW) ist aus­ge­schlos­sen. Die Auf­be­wah­rung der di­gi­ta­len Bild­da­ten ist nicht Teil des Auf­tra­ges. Die Auf­be­wah­rung er­folgt dem­nach oh­ne Ge­währ. Die Min­dest­an­zahl wird durch die Be­stä­ti­gung des An­ge­bots be­stimmt.
2.3 die Auf­trag­ge­ber ha­ben da­für Sor­ge zu tra­gen, dass der Fo­to­gra­fin al­le für die Aus­füh­rung des Auf­trags er­for­der­li­chen In­for­ma­tio­nen recht­zei­tig vor­lie­gen.
2.4. Bei Per­so­nen­auf­nah­men und bei Auf­nah­men von Ob­jek­ten, an de­nen frem­de Ur­he­ber­rech­te, Ei­gen­tums­rech­te oder sons­ti­ge Rech­te Drit­ter be­stehen, sind die Auf­trag­ge­ber ver­pflich­tet, die für die An­fer­ti­gung und Nut­zung der Bil­der er­for­der­li­che Zu­stim­mung der ab­ge­bil­de­ten Per­so­nen und der Rech­te­inha­ber ein­zu­ho­len. die Auf­trag­ge­ber ha­ben die Fo­to­gra­fin von Er­satz­an­sprü­chen Drit­ter frei­zu­stel­len, die aus der Ver­let­zung die­ser Pflicht re­sul­tie­ren. Die Frei­stel­lungs­ver­pflich­tung ent­fällt, so­fern die Auf­trag­ge­ber nach­wei­sen, dass ihn kein Ver­schul­den trifft. Die vor­ste­hen­de Re­ge­lung gilt auch dann, wenn die Fo­to­gra­fin die auf­zu­neh­men­den Per­so­nen oder Ob­jek­te selbst aus­wählt, so­fern er den Auf­trag­ge­ber so recht­zei­tig über die ge­trof­fe­ne Aus­wahl in­for­miert, dass die­ser die not­wen­di­gen Zu­stim­mungs­er­klä­run­gen ein­ho­len oder an­de­re ge­eig­ne­te Per­so­nen bzw. Ob­jek­te für die Auf­nah­me­ar­bei­ten aus­wäh­len und zur Ver­fü­gung stel­len kann.
2.5 Es kann nicht ga­ran­tiert wer­den, dass al­le an­we­sen­den Gäs­te ei­ner Ver­an­stal­tung, z. B. bei Hoch­zei­ten auch tat­säch­lich fo­to­gra­fiert wer­den.
2.6 Die Auf­trag­ge­ber sind ver­pflich­tet, die ihm nach Ab­schluss der Auf­nah­me­ar­bei­ten vor­ge­leg­ten Bil­der in­ner­halb ei­ner an­ge­mes­se­nen Frist zu un­ter­su­chen und even­tu­el­le Män­gel ge­gen­über der Fo­to­gra­fin zu rü­gen. Die Rü­ge von of­fen­sicht­li­chen Män­geln muss schrift­lich in­ner­halb von zwei Wo­chen nach Ab­lie­fe­rung der Bil­der, die Rü­ge nicht of­fen­sicht­li­cher Män­gel in­ner­halb ei­ner Frist von zwei Wo­chen nach dem Er­ken­nen des Man­gels er­fol­gen. Zur Wah­rung der Rü­ge­frist ge­nügt die recht­zei­ti­ge Ab­sen­dung der Rü­ge. Bei Ver­let­zung der Un­ter­su­chungs- und Rü­ge­pflicht gel­ten die Bil­der in An­se­hung des be­tref­fen­den Man­gels als ge­neh­migt.
2.7 Muss bei der Auf­trags­ab­wick­lung die Leis­tung ei­nes Drit­ten in An­spruch ge­nom­men oder ein sons­ti­ger Ver­trag mit Drit­ten ab­ge­schlos­sen wer­den, ist die Fo­to­gra­fin be­voll­mäch­tigt, die ent­spre­chen­den Ver­pflich­tun­gen im Na­men und für Rech­nung der Auf­trag­ge­ber ein­zu­ge­hen.
2.8 Die Fo­to­gra­fin wählt die Bil­der aus, die sie den Auf­trag­ge­bern bei Ab­schluss der Pro­duk­ti­on zu Ab­nah­me vor­legt. Nut­zungs­rech­te wer­den un­ter der Vor­aus­set­zung voll­stän­di­ger Zah­lung nur an den Bil­dern ein­ge­räumt, die die Auf­trag­ge­ber als ver­trags­ge­mäß ab­neh­men.
2.9 Die Bu­chungs­ge­bühr be­inhal­tet um­fang­rei­che In­for­ma­tio­nen zur Vor­be­rei­tung des Fo­to­shoo­tings und ei­ne Ter­min­re­ser­vie­rung.
2.10. Even­tu­el­le Ne­ben­kos­ten, Be­schaf­fung von spe­zi­el­lem Zu­be­hör ei­gens für das ver­ein­bar­te Fo­to­shoo­ting sind vom Auf­trag­ge­ber zu tra­gen, so­fern die­se nicht Be­stand­teil des vom Auf­trag­ge­ber aus­ge­wähl­ten Pa­ke­tes sind. Für den Er­werb von di­gi­ta­len Da­tei­en, Fo­to­ab­zü­gen und al­len Fo­to­pro­duk­ten gilt Vor­kas­se.

3 Widerrufsbelehrung

3.1 Ver­brau­chern steht ein Wi­der­rufs­recht nach nach­fol­gen­der Maß­ga­be zu, wo­bei Ver­brau­cher je­de na­tür­li­che Per­son ist, die ein Rechts­ge­schäft zu Zwe­cken ab­schließt, die über­wie­gend we­der ih­rer ge­werb­li­chen noch ih­rer selb­stän­di­gen be­ruf­li­chen Tä­tig­keit zu­ge­rech­net wer­den kön­nen: 3.2 Wi­der­rufs­recht Sie ha­ben das Recht, bin­nen vier­zehn Ta­gen oh­ne An­ga­be von Grün­den die­sen Ver­trag zu wi­der­ru­fen. Bei Ver­trä­gen zur Lie­fe­rung von Wa­ren be­trägt die Wi­der­rufs­frist vier­zehn Ta­ge ab dem Tag, an dem Sie oder ein von Ih­nen be­nann­ter Drit­ter, der nicht der Be­för­de­rer ist, die letz­te Wa­re in Be­sitz ge­nom­men ha­ben bzw. hat. Bei Ver­trä­gen zur Lie­fe­rung von nicht auf ei­nem kör­per­li­chen Da­ten­trä­ger be­find­li­chen Da­ten, die in di­gi­ta­ler Form her­ge­stellt und be­reit­ge­stellt wer­den (di­gi­ta­le In­hal­te) be­trägt die Wi­der­rufs­frist vier­zehn Ta­ge ab dem Tag des Ver­trags­ab­schlus­ses. Um Ihr Wi­der­rufs­recht aus­zu­üben, müs­sen Sie uns (Kath­rin Schierl, Von-Halt- Stra­ße 9, 85375 Neu­fahrn, Deutsch­land, Tel.: 0049 / 176 / 621 88 297, E‑Mail: info@​schierl-​fotografie.​com) mit­tels ei­ner ein­deu­ti­gen Er­klä­rung (z. B. ein mit der Post ver­sand­ter Brief)über Ih­ren Ent­schluss, die­sen Ver­trag zu wi­der­ru­fen, in­for­mie­ren. Sie kön­nen da­für das bei­gefüg­te Mus­ter-Wi­der­rufs­for­mu­lar ver­wen­den, das je­doch nicht vor­ge­schrie­ben ist.
Zur Wah­rung der Wi­der­rufs­frist reicht es aus, dass Sie die Mit­tei­lung über die Aus­übung des Wi­der­rufs­rechts vor Ab­lauf der Wi­der­rufs­frist ab­sen­den.
3.3 Fol­gen des Wi­der­rufs Wenn Sie die­sen Ver­trag wi­der­ru­fen, ha­ben wir Ih­nen al­le Zah­lun­gen, die wir von Ih­nen er­hal­ten ha­ben, ein­schließ­lich der Lie­fer­kos­ten (mit Aus­nah­me der zu­sätz­li­chen Kos­ten, die sich dar­aus er­ge­ben, dass Sie ei­ne an­de­re Art der Lie­fe­rung als die von uns an­ge­bo­te­ne, gän­gigs­te Stan­dard­lie­fe­rung ge­wählt ha­ben), un­ver­züg­lich und spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Ta­gen ab dem
Tag zu­rück­zu­zah­len, an dem die Mit­tei­lung über Ih­ren Wi­der­ruf die­ses Ver­trags bei uns ein­ge­gan­gen ist. Für die­se Rück­zah­lung ver­wen­den wir das­sel­be Zah­lungs­mit­tel, das Sie bei der ur­sprüng­li­chen Trans­ak­ti­on ein­ge­setzt ha­ben, es sei denn, mit Ih­nen wur­de aus­drück­lich et­was an­de­res ver­ein­bart; in kei­nem Fall wer­den Ih­nen we­gen die­ser Rück­zah­lung Ent­gel­te be­rech­net. Bei Ver­trä­gen zur Lie­fe­rung von Wa­ren kön­nen wir die Rück­zah­lung ver­wei­gern, bis wir die Wa­ren wie­der zu­rück­er­hal­ten ha­ben oder bis Sie den Nach­weis er­bracht ha­ben, dass Sie die Wa­ren zu­rück­ge­sandt ha­ben, je nach­dem, wel­ches der frü­he­re Zeit­punkt ist. Bei Ver­trä­gen zur Lie­fe­rung von Wa­ren kön­nen wir die Rück­zah­lung ver­wei­gern, bis wir die Wa­re wie­der zu­rück­er­hal­ten ha­ben oder bis Sie den Nach­weis er­bracht ha­ben, dass Sie die Wa­re zu­rück­ge­sandt ha­ben, je nach­dem, wel­ches der frü­he­re Zeit­punkt ist. Sie ha­ben die Wa­re un­ver­züg­lich und in je­dem Fall spä­tes­tens bin­nen vier­zehn Ta­gen ab dem Tag, an dem Sie uns über den Wi­der­ruf die­ses Ver­trags un­ter­rich­ten, an uns zu­rück­zu­sen­den oder zu über­ge­ben. Die Frist ist ge­wahrt, wenn Sie die Wa­re vor Ab­lauf der Frist von vier­zehn Ta­gen ab­sen­den. Sie tra­gen die un­mit­tel­ba­ren Kos­ten der Rück­sen­dung der Wa­ren. Sie müs­sen für ei­nen et­wai­gen Wert­ver­lust der Wa­re nur auf­kom­men, wenn die­ser Wert­ver­lust auf ei­nen zur Prü­fung der Be­schaf­fen­heit, Ei­gen­schaf­ten und Funk­ti­ons­wei­se der Wa­re nicht not­wen­di­gen Um­gang mit ih­nen zu­rück­zu­füh­ren ist.
3.4 Aus­schluss bzw. vor­zei­ti­ges Er­lö­schen des Wi­der­rufs­rechts Das Wi­der­rufs­recht be­steht nicht bei Ver­trä­gen zur Lie­fe­rung von Wa­ren, die nicht vor­ge­fer­tigt sind und für de­ren Her­stel­lung ei­ne in­di­vi­du­el­le Aus­wahl oder Be­stim­mung durch den Ver­brau­cher maß­geb­lich ist oder die ein­deu­tig auf die per­sön­li­chen Be­dürf­nis­se des Ver­brau­chers zu­ge­schnit­ten sind. Das Wi­der­rufs­recht er­lischt vor­zei­tig bei Ver­trä­gen zur Lie­fe­rung von di­gi­ta­len In­hal­ten, wenn wir mit der Aus­füh­rung des Ver­tra­ges be­gon­nen ha­ben, nach­dem Sie aus­drück­lich zu­ge­stimmt ha­ben, dass wir mit der Aus­füh­rung des Ver­tra­ges vor Ab­lauf der Wi­der­rufs­frist be­gin­nen und Sie uns Ih­re Kennt­nis da­von be­stä­tigt ha­ben, dass Sie durch Ih­re Zu­stim­mung mit Be­ginn der Aus­füh­rung des Ver­trags Ihr Wi­der­rufs­recht ver­lie­ren.
3.5 Wi­der­rufs­for­mu­lar
Wenn Sie den Ver­trag wi­der­ru­fen wol­len, dann fül­len Sie bit­te die­ses For­mu­lar aus und sen­den es zu­rück. An: Kath­rin Schierl, Von-Halt-Stra­ße 9, 85375 Neu­fahrn, Deutsch­land, E‑Mail: info@​schierl-​fotografie.​com
Hier­mit widerrufe(n) ich/​wir (*) den von mir/​uns (*) ab­ge­schlos­se­nen Ver­trag über den Kauf der fol­gen­den Wa­ren (*)/​die Er­brin­gung der fol­gen­den Dienst­leis­tung (*)
_______________________________________________________________
Be­stellt am (*) ________________________ / er­hal­ten am (*) _______
Na­me des/​der Verbraucher(s) _________________________________
An­schrift des/​der Verbraucher(s) _______________________________
Un­ter­schrift des/​der Verbraucher(s) (nur bei Mit­tei­lung auf Pa­pier) ________________________________________________________________
Da­tum
(*) Un­zu­tref­fen­des strei­chen

4 NUTZUNGS-UND URHEBERRECHTE

4.1 Der Fo­to­gra­fin steht das aus­schließ­li­che Ur­he­ber­recht an al­len im Rah­men des je­wei­li­gen Auf­tra­ges ge­fer­tig­ten Fo­tos zu. Ur­he­ber­rech­te sind laut Ur­he­ber­rechts­ge­setz nicht über­trag­bar. Die Auf­trag­ge­ber er­wer­ben an den Bil­dern nur Nut­zungs­rech­te in dem ver­trag­lich fest­ge­leg­ten Um­fang. Wur­de nichts ge­son­dert ver­trag­lich ver­ein­bart, räumt die Fo­to­gra­fin dem Auf­trag­ge­ber an den über­las­se­nen In­hal­ten das nicht aus­schließ­li­che, ört­lich und zeit­lich un­be­schränk­te Recht ein, die über­las­se­nen In­hal­te aus­schließ­lich zu pri­va­ten Zwe­cken zu nut­zen. Ei­gen­tums­rech­te wer­den nicht über­tra­gen. Un­ge­ach­tet des Um­fangs der im Ein­zel­fall ein­ge­räum­ten Nut­zungs­rech­te bleibt die Fo­to­gra­fin be­rech­tigt, die Bil­der im Rah­men sei­ner Ei­gen­wer­bung (Home­page, So­zia­le Netz­wer­ke, Fly­er usw.) zu ver­wen­den.
4.2 Die Ein­räu­mung und Über­tra­gung der vom Auf­trag­ge­ber er­wor­be­nen Nut­zungs­rech­te an Drit­te, auch an an­de­re Re­dak­tio­nen ei­nes Ver­lags, be­darf der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Zu­stim­mung der Fo­to­gra­fin.
4.3 Ei­ne Nut­zung der Fo­tos ist grund­sätz­lich nur in der Ori­gi­nal­fas­sung zu­läs­sig. Je­de Än­de­rung oder Um­ge­stal­tung (z. B. Mon­ta­ge, fo­to­tech­ni­sche Ver­frem­dung, Ko­lo­rie­rung) des Auf­trag­ge­bers selbst oder durch Drit­te und je­de Ver­än­de­rung bei der Bild­wie­der­ga­be (z. B. Ver­öf­fent­li­chung in Aus­schnit­ten) be­darf der vor­he­ri­gen schrift­li­chen Zu­stim­mung der Fo­to­gra­fin.
4.4 Er­teilt die Fo­to­gra­fin die Ge­neh­mi­gung zu ei­ner Ver­wer­tung der Fo­tos, so kann er ver­lan­gen, als Ur­he­ber des Licht­bil­des ge­nannt zu wer­den. Macht er von die­sem Recht Ge­brauch, so be­rech­tigt die Ver­let­zung des Rechts auf Na­mens­nen­nung den Fo­to­gra­fen zum Scha­dens­er­satz.
4.5 Bei jeg­li­cher un­be­rech­tig­ten (ins­be­son­de­re bei oh­ne Zu­stim­mung der Fo­to­gra­fin er­folg­ten und über die den Auf­trag­ge­bern ein­ge­räum­ten Rech­te hin­aus­ge­hen­den) Nut­zung, Ver­wen­dung, Wie­der­ga­be oder Wei­ter­ga­be des Bild­ma­te­ri­als zu kom­mer­zi­el­len Zwe­cken ist für je­den Ein­zel­fall ei­ne Ver­trags­stra­fe in Hö­he des fünf­fa­chen Nut­zungs­ho­no­rars zu zah­len, min­des­tens je­doch 200 Eu­ro pro Bild und Ein­zel­fall. Die Gel­tend­ma­chung wei­ter­ge­hen­der Scha­den­er­satz­an­sprü­che durch den Fo­to­gra­fen bleibt aus­drück­lich vor­be­hal­ten.
4.6 Bei je­der Bild­ver­öf­fent­li­chung ist die Fo­to­gra­fin als Ur­he­ber zu be­nen­nen. Die Be­nen­nung muss beim Bild er­fol­gen. Un­ter­bleibt bei ei­ner Bild­ver­öf­fent­li­chung die Be­nen­nung der Fo­to­gra­fin oder wird der Na­me der Fo­to­gra­fin mit dem di­gi­ta­len Bild nicht dau­er­haft ver­knüpft (Zif­fer 5.3) ha­ben die Auf­trag­ge­ber ei­ne Ver­trags­stra­fe in Hö­he von 100% des ver­ein­bar­ten oder man­gels Ver­ein­ba­rung des üb­li­chen Nut­zungs­ho­no­rars zu zah­len, min­des­tens je­doch 200 Eu­ro pro Bild und Ein­zel­fall. Der Fo­to­gra­fin bleibt auch in­so­weit die Gel­tend­ma­chung ei­nes wei­ter­ge­hen­den Scha­dens­er­satz­an­spruchs vor­be­hal­ten.
4.7 Durch die bei Über­tra­gung von Nut­zungs­rech­ten vor­ge­se­he­nen Straf­zah­lun­gen wer­den kei­ner­lei Nut­zungs­rech­te be­grün­det.
4.8 In­di­vi­du­el­le Ab­wei­chun­gen der Nut­zungs- und Ur­he­ber­rech­te und Son­der­kon­di­tio­nen bei Per­so­nen der Zeit­ge­schich­te müs­sen schrift­lich ver­ein­bart wer­den.
4.9 Wur­de die Ver­öf­fent­li­chungs­op­ti­on ge­wählt be­hält sich die Fo­to­gra­fin als Bild­au­tor das Recht vor, Nut­zungs­rech­te am Ur­he­ber­recht der Fo­tos und bild­li­chen Dar­stel­lun­gen Drit­ten ge­gen­über im In- und Aus­land ein­zu­räu­men so­wie Ne­ben- und Fol­ge­rech­te wahr­zu­neh­men.

5 DIGITALE BILDVERARBEITUNG

5.1 Die Di­gi­ta­li­sie­rung ana­lo­ger Bil­der und die Wei­ter­ga­be von di­gi­ta­len Bil­dern im We­ge der Da­ten­fern­über­tra­gung oder auf Da­ten­trä­gern ist nur zu­läs­sig, so­weit die Aus­übung der ein­ge­räum­ten Nut­zungs­rech­te die­se Form der Ver­viel­fäl­ti­gung und Ver­brei­tung er­for­dert.
5.2 Bild­da­ten dür­fen nur für die ei­ge­nen Zwe­cke des Auf­trag­ge­bers und nur für die Dau­er des Nut­zungs­rechts di­gi­tal ar­chi­viert wer­den. Die Spei­che­rung der Bild­da­ten in On­line-Da­ten­ban­ken oder sons­ti­gen di­gi­ta­len Ar­chi­ven, die Drit­ten zu­gäng­lich sind, be­darf ei­ner ge­son­der­ten Ver­ein­ba­rung zwi­schen der Fo­to­gra­fin und dem Auf­trag­ge­ber.
5.3 Bei der di­gi­ta­len Er­fas­sung der Bil­der muss der Na­me der Fo­to­gra­fin mit den Bild­da­ten elek­tro­nisch ver­knüpft wer­den. Die Auf­trag­ge­ber ha­ben au­ßer­dem durch ge­eig­ne­te tech­ni­sche Vor­keh­run­gen si­cher­zu­stel­len, dass die­se Ver­knüp­fun­gen bei je­der Da­ten­über­mitt­lung, bei der Über­tra­gung der Bild­da­ten auf an­de­re Da­ten­trä­ger, bei der Wie­der­ga­be auf ei­nem Bild­schirm so­wie bei je­der öf­fent­li­chen Wie­der­ga­be er­hal­ten bleibt und die Fo­to­gra­fin je­der­zeit als Ur­he­ber der Bil­der iden­ti­fi­ziert wer­den kann.
5.4 Die Fo­to­gra­fin ist be­züg­lich der Bild­auf­fas­sung so­wie der künst­le­risch-tech­ni­schen Ge­stal­tung frei. Dies­be­züg­li­che Re­kla­ma­tio­nen sind aus­ge­schlos­sen.

6 HAFTUNG / HAFTUNGSAUSSCHLUSS / GEFAHRÜBERGANG

6.1 Die Fo­to­gra­fin haf­tet nur für Schä­den, die sie selbst oder sei­ne Er­fül­lungs­ge­hil­fen vor­sätz­lich oder grob fahr­läs­sig her­bei­füh­ren. Da­von aus­ge­nom­men sind Schä­den aus der Ver­let­zung ei­ner Ver­trags­pflicht, die für die Er­rei­chung des Ver­trags­zwecks von we­sent­li­cher Be­deu­tung ist (Kar­di­nal­pflicht), so­wie Schä­den aus der Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit, für die die Fo­to­gra­fin auch bei leich­ter Fahr­läs­sig­keit haf­tet.
6.2 Die Fo­to­gra­fin über­nimmt kei­ne Haf­tung für die Art der Nut­zung sei­ner Bil­der. Ins­be­son­de­re haf­tet sie nicht für die wett­be­werbs- und mar­ken­recht­li­che Zu­läs­sig­keit der Nut­zung.
6.3 Die Fo­to­gra­fin über­nimmt kei­ne Haf­tung für die Ver­let­zung von Rech­ten ab­ge­bil­de­ter Per­so­nen oder Ob­jek­te.
6.3 An­sprü­che des Auf­trag­ge­bers, die sich aus ei­ner Pflicht­ver­let­zung der Fo­to­gra­fin oder sei­ner Er­fül­lungs­ge­hil­fen er­ge­ben, ver­jäh­ren ein Jahr nach dem ge­setz­li­chen Ver­jäh­rungs­be­ginn. Da­von aus­ge­nom­men sind Scha­dens­er­satz­an­sprü­che, die auf ei­ner vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung der Fo­to­gra­fin oder sei­ner Er­fül­lungs­ge­hil­fen be­ru­hen, und Scha­dens­er­satz­an­sprü­che we­gen Ver­let­zung des Le­bens, des Kör­pers oder der Ge­sund­heit, auch so­weit sie auf ei­ner leicht fahr­läs­si­gen Pflicht­ver­let­zung der Fo­to­gra­fin oder sei­ner Er­fül­lungs­ge­hil­fen be­ru­hen; für die­se Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gel­ten die ge­setz­li­chen Ver­jäh­rungs­fris­ten.
6.4. Für Schä­den oder Ver­lust an/​von Ne­ga­ti­ven oder di­gi­ta­len Bild­da­ten haf­tet die Fo­to­gra­fin nur bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit ma­xi­mal mit dem Wert des je­weils ge­buch­ten Pa­ke­tes.
6.5 Für Schä­den, Män­gel oder Ver­lust durch Sub­un­ter­neh­mer oder Lie­fe­ran­ten, die ih­re Leis­tun­gen auf ei­ge­ne Rech­nung er­stel­len, ist ei­ne Haf­tung des Fo­to­gra­fen aus­ge­schlos­sen.
6.6 Die Or­ga­ni­sa­ti­on und Ver­ga­be von Bu­chun­gen so­wie die Aus­füh­rung der be­auf­trag­ten Ar­bei­ten er­fol­gen mit größt­mög­li­cher Sorg­falt. Soll­te je­doch auf­grund von Um­stän­den, die die Fo­to­gra­fin nicht zu ver­tre­ten hat (z. B. Um­stän­de hö­he­rer Ge­walt, plötz­li­che Krank­heit, Ver­kehrs­un­fall, Um­welt­ein­flüs­se, Ver­kehrs­stö­run­gen usw.), die Fo­to­gra­fin nicht zu dem ver­ein­bar­ten Fo­to­ter­min er­schei­nen oder ver­ein­bar­te Lie­fer­ter­mi­ne nicht ein­hal­ten, kön­nen die Auf­trag­ge­ber kei­ne Scha­den­er­satz­an­sprü­che für jeg­li­che dar­aus re­sul­tie­ren­den Schä­den, Fol­gen oder Mehr­kos­ten gel­tend ma­chen. Die Fo­to­gra­fin ver­pflich­tet sich je­doch in die­sem Fal­le, die je­weils ge­leis­te­te An­zah­lung den Auf­trag­ge­bern zu­rück­zu­er­stat­ten.
6.7 Soll­te es kurz­fris­tig auf­grund der oben ge­nann­ten Um­stän­de hö­he­rer Ge­walt zum Aus­fall der Fo­to­gra­fin kom­men, und soll­te die Fo­to­gra­fin auf­grund die­ser Um­stän­de hier­zu in der La­ge sein, wird er sich be­mü­hen, so­weit von den Auf­trag­ge­bern ge­wünscht, ei­nen Er­satz­fo­to­gra­fen zu emp­feh­len, der auf ei­ge­ne Rech­nung sei­ne Leis­tun­gen er­bringt. Ein An­spruch auf ei­nen Er­satz­fo­to­gra­fen wird hier­durch nicht be­grün­det.
6.8 Für even­tu­el­le Mehr­kos­ten, die durch die Bu­chung ei­nes Er­satz­fo­to­gra­fen oder an­de­rer Drit­ter ent­ste­hen, wird aus­drück­lich nicht ge­haf­tet.
6.9 Ab dem Zeit­punkt der ord­nungs­ge­mä­ßen Lie­fe­rung des Bild­ma­te­ri­als ist der Kun­de für des­sen sach­ge­mä­ße Ver­wen­dung ver­ant­wort­lich.
6.10 Die Fo­to­gra­fin haf­tet für Licht­be­stän­dig­keit und Dau­er­haf­tig­keit der Fo­tos nur im Rah­men der Ga­ran­tie­leis­tun­gen der Her­stel­ler des Fo­to­ma­te­ri­als. Für Ver­fär­bun­gen im Falz­be­reich und auf Vor­der- und Rück­sei­te von Fo­to­bü­chern und Hoch­zeit­sal­ben über­nimmt die Fo­to­gra­fin kei­ne Haf­tung.
6.11 Die Fo­to­gra­fin haf­tet nicht für den Aus­fall ih­res tech­ni­schen Equip­ments.

7 Lieferung

7.1 Lie­fer­ter­mi­ne für Fo­tos sind nur dann ver­bind­lich, wenn sie aus­drück­lich von der Fo­to­gra­fin be­stä­tigt wor­den sind. Die Fo­to­gra­fin haf­tet für Fris­t­über­schrei­tung nur bei Vor­satz und gro­ber Fahr­läs­sig­keit.
7.2 Die Lie­fe­rung er­folgt an die Adres­se des Auf­trag­ge­bers bzw. an die vom Auf­trag­ge­ber ge­nann­te Lie­fer­adres­se. Die Ge­fahr des zu­fäl­li­gen Un­ter­gangs und der zu­fäl­li­gen Ver­schlech­te­rung geht auf den Auf­trag­ge­ber über.

8 ZAHLUNGSBEDINGUNGEN UND PREISANGABEN

8.1. Al­le Prei­se ver­ste­hen sich in­klu­si­ve der ge­setz­li­chen Mehr­wert­steu­er von zur­zeit 19 Pro­zent. Ist kein Ho­no­rar ver­ein­bart wor­den, be­stimmt es sich nach der je­weils ak­tu­el­len Bild­ho­no­rar­über­sicht der Mit­tel­stands­ge­mein­schaft Fo­to-Mar­ke­ting (MFM).
8.2 Man­gels an­de­rer aus­drück­li­cher schrift­li­cher Ver­ein­ba­run­gen ist mit der Un­ter­zeich­nung des Ver­tra­ges ei­ne Bu­chungs­ge­bühr in der Hö­he von 50% der vor­aus­sicht­li­chen Rech­nungs­sum­me, je­doch min­des­tens 200 Eu­ro zu leis­ten. So­fern nicht aus­drück­lich et­was an­de­res ver­ein­bart ist, ist das Rest­ho­no­rar nach Rech­nungs­le­gung so­fort zur Zah­lung fäl­lig. So­fern kein Zah­lungs­ziel ver­ein­bart wird, sind die ge­leg­ten Rech­nun­gen längs­tens bin­nen 10 Ta­ge ab Rech­nungs­le­gung zur Zah­lung fäl­lig. Die Rech­nun­gen sind oh­ne je­den Ab­zug und spe­sen­frei zahl­bar. Im Fall der Über­sen­dung (Post­an­wei­sung, Bank oder Post­spar­kas­sen­über­wei­sung etc.) gilt die Zah­lung erst mit Ver­stän­di­gung des Fo­to­gra­fen vom Zah­lungs­ein­gang als er­folgt. Ver­wei­gern die Auf­trag­ge­ber die An­nah­me we­gen man­gel­haf­ter Er­fül­lung oder macht er Ge­währ­leis­tungs­an­sprü­che gel­tend, ist das Ho­no­rar gleich­wohl zur Zah­lung fäl­lig.
Erst mit Ein­gang der Ge­bühr bei der Fo­to­gra­fin gel­ten die im Ver­trag ge­nann­ten Ter­mi­ne als ge­bucht. Trifft die Vor­aus­zah­lung nicht frist­ge­mäß ein, so ist die Fo­to­gra­fin nicht zur Durch­füh­rung des Auf­tra­ges ver­pflich­tet.
8.3. Bei Auf­trä­gen, die meh­re­re Ein­hei­ten um­fas­sen, ist die Fo­to­gra­fin be­rech­tigt, nach Lie­fe­rung je­der Ein­zel­leis­tung Rech­nung zu le­gen.
8.4 Im Fall des Ver­zugs gel­ten un­be­scha­det über­stei­gen­der Scha­den­er­satz-An­sprü­che Zin­sen und Zin­ses­zin­sen in der Hö­he von 5% über der je­wei­li­gen Bank­ra­te ab dem Fäl­lig­keits­tag als ver­ein­bart. Für Zwe­cke der Zins­be­rech­nung ist für das je­wei­li­ge Ka­len­der­jahr die am 2. Ja­nu­ar des ent­spre­chen­den Jah­res fest­ge­setz­te Bank­ra­te für das ge­sam­te Ka­len­der­jahr maß­ge­bend.
8.5 Mahn­spe­sen und die Kos­ten auch au­ßer­ge­richt­li­cher an­walt­li­cher In­ter­ven­ti­on ge­hen zu Las­ten des Ver­trags­part­ners.
8.6 So­weit ge­lie­fer­te Bil­der ins Ei­gen­tum des Ver­trags­part­ners über­ge­hen, ge­schieht dies erst mit voll­stän­di­ger Be­zah­lung des Ho­no­rars samt Ne­ben­kos­ten.
8.7 Preis­än­de­run­gen bei Nach­be­stel­lun­gen und zu­künf­ti­gen Auf­trä­gen blei­ben vor­be­hal­ten, aus­ge­nom­men da­von sind ver­bind­li­che Be­stel­lun­gen, die Be­stand­teil des Ver­tra­ges sind.
8.8 Zah­lun­gen sind per Über­wei­sung oder bar zu leis­ten. Auf Wunsch kann die Zah­lung in elek­tro­ni­scher Form mit EC Kar­te über das Mo­bil­fon-Ter­mi­nal be­gli­chen wer­den. Die Spe­sen hier­für be­lau­fen sich auf 7,50 €. Ge­gen An­sprü­che der Fo­to­gra­fin kann der Auf­trag­ge­ber nur dann auf­rech­nen, wenn die Ge­gen­for­de­rung des Auf­trag­ge­bers un­be­strit­ten ist oder ein rechts­kräf­ti­ger Ti­tel vor­liegt.

9 HONORAR / RECHNUNGSSTELLUNG

9.1 Für die Her­stel­lung der Fo­tos wird ein Ho­no­rar als Stun­den­satz, Ta­ges­satz oder ver­ein­bar­te Pau­scha­le als End­prei­se (auf­grund des Klein­un­ter­neh­mer­sta­tus gem. 19 UStG wird die Mehr­wert­steu­er in der Rech­nung nicht aus­ge­wie­sen) so­wie zu­züg­lich even­tu­el­ler Rei­se­kos­ten be­rech­net.
9.2 Über den je­wei­li­gen Auf­trag hin­aus­ge­hen­de Ar­bei­ten oder Er­wei­te­run­gen (so­fern nicht Teil ei­ner Zu­satz­op­ti­on) wer­den nach ge­leis­te­ten Stun­den ab­ge­rech­net. Ge­wünsch­te Än­de­run­gen des Auf­trag­ge­bers im Zu­ge der Durch­füh­rung von Ar­bei­ten ge­hen zu sei­nen Las­ten. Die Fo­to­gra­fin wird auf An­for­de­rung ei­ne Stun­den­ab­rech­nung er­stel­len.
9.3 Über­durch­schnitt­li­chen or­ga­ni­sa­to­ri­schen Auf­wand oder ei­nen sol­chen Be­spre­chungs­auf­wand sind nicht im Ho­no­rar ent­hal­ten. Auch sind di­gi­ta­le Be­ar­bei­tun­gen nicht im Ho­no­rar ent­hal­ten, wenn die­se nicht Be­stand­teil des An­ge­bo­tes sind. Der ent­stan­de­ne Auf­wand wird nach ge­leis­te­ten Stun­den ab­ge­rech­net. Die Fo­to­gra­fin wird auf An­for­de­rung ei­ne Stun­den­ab­rech­nung er­stel­len.
9.4 Even­tu­ell an­fal­len­de Rei­se­kos­ten (Rei­se­kos­ten, Ho­tel­kos­ten usw.) der Fo­to­gra­fin wer­den pro Per­son ge­son­dert be­rech­net, so­fern die­se nicht Be­stand­teil des An­ge­bo­tes sind.
9.5 Wird die für die Durch­füh­rung des Auf­tra­ges vor­ge­se­he­ne Zeit aus Grün­den, die die Fo­to­gra­fin oder des­sen Er­fül­lungs­ge­hil­fe nicht zu ver­tre­ten hat, we­sent­lich über­schrit­ten oder vom Auf­trag­ge­ber ge­wünscht ver­län­gert, so er­höht sich das Ho­no­rar der Fo­to­gra­fin, so­fern ein Pau­schal­preis auf Grund­la­ge ei­nes Zeit­rah­mens ver­ein­bart war, ent­spre­chend dem zeit­li­chen Mehr­auf­wand. Ist ein Zeitho­no­rar ver­ein­bart, er­hält die Fo­to­gra­fin auch für die War­te­zeit den ver­ein­bar­ten Stun­den- oder Ta­ges­satz, so­fern die Auf­trag­ge­ber nicht nach­wei­sen, dass der Fo­to­gra­fin kein Scha­den ent­stan­den ist.
9.6 Im Fall un­be­dingt er­for­der­li­cher Ter­min­än­de­rung (z.B. aus Grün­den der Wet­ter­la­ge) sind ein dem ver­geb­lich er­bracht bzw. re­ser­vier­tem Zeit­auf­wand ent­spre­chen­des Ho­no­rar und al­le Ne­ben­kos­ten zu be­zah­len.

10 EINRÄUMUNG VERÖFFENTLICHUNGSRECHTE

10.1 Durch die In­an­spruch­nah­me der Ver­öf­fent­li­chungs­op­ti­on wil­li­gen die Auf­trag­ge­ber ein, dass die Fo­to­gra­fin die Fo­tos im Rah­men der Ei­gen­wer­bung nut­zen und ins­be­son­de­re Ver­öf­fent­li­chun­gen der Fo­tos (z. B. für Aus­stel­lun­gen, Mes­sen, Home­pages, Blog, So­zia­le Me­di­en wie Face­book, In­sta­gram und Pin­te­rest, Fach­ma­ga­zi­ne für Fo­to­gra­fie oder Hoch­zei­ten usw.) vor­neh­men darf. Die Fo­to­gra­fin darf die Fo­tos auch Drit­ten zur Ver­fü­gung stel­len, so­fern dies der Ei­gen­wer­bung des Fo­to­gra­fen dient.
10.2 Die Auf­trag­ge­ber sind in­so­weit mit der Ver­öf­fent­li­chung ein­ver­stan­den und wer­den auch die Gäs­te der des Fo­to­shoo­tings (wie et­wa bei ei­ner Hoch­zeit) dar­auf hin­wei­sen und de­ren Ein­ver­ständ­nis ein­ho­len, dass ei­ne Ver­öf­fent­li­chung der Bil­der er­fol­gen kann. Die Auf­trag­ge­ber ver­si­chern, dass sie in die­sem Fall die Ein­wil­li­gung der ab­ge­bil­de­ten Per­so­nen zur Ver­öf­fent­li­chung, Ver­viel­fäl­ti­gung und Ver­brei­tung der Bil­der be­sit­zen und er­klä­ren sich selbst da­mit auch ein­ver­stan­den. Für Er­satz­an­sprü­che Drit­ter, die auf dem Nicht­vor­lie­gen die­ser Ein­wil­li­gung be­ru­hen, wer­den die Auf­trag­ge­ber den Fo­to­gra­fen von der Haf­tung voll­um­fäng­lich frei­stel­len.
10.3 Die Fo­to­gra­fin wird im Rah­men der üb­li­chen Sorg­falt dar­auf ach­ten, dass den Auf­trag­ge­bern kein Scha­den durch die Ver­öf­fent­li­chung der Fo­tos zu­ge­fügt wird. Für Er­fül­lungs-un­d/o­der Ver­rich­tungs­ge­hil­fen so­wie an­de­re Drit­te, de­rer sich die Fo­to­gra­fin in die­sem Zu­sam­men­hang be­dient, wird nicht ge­haf­tet.
10.4 Bei al­len Ver­öf­fent­li­chun­gen wer­den aus­schließ­lich die Vor­na­men / Fan­ta­sie­na­men der Auf­trag­ge­ber pu­bli­ziert.
10.5 Die Fo­to­gra­fin ver­zich­tet in ih­rem Nut­zungs­recht im Rah­men der Ver­öf­fent­li­chungs­rech­te auf Wei­ter­ver­kauf der Fo­tos zur Zweit­nut­zung.

11 VORBESPRECHUNG, FOTOSHOOTING, PRODUKTAUSWAHL

11.1 Vor je­dem Fo­to­shoo­ting wird die Fo­to­gra­fin ein Vor­ge­spräch über die Zie­le des Fo­to­shoo­tings füh­ren. Das Fo­to­shoo­ting wird auf die­ser Grund­la­ge vor­be­rei­tet. Die An­ga­ben sind da­her wahr­heits­ge­mäß zu ma­chen.
11.2 Sol­len für das Fo­to­shoo­ting Ac­ces­soires be­nutzt wer­den, die nicht von der Fo­to­gra­fin an­ge­bo­ten wer­den, so ist der Kun­de für die Be­schaf­fung zu­stän­dig.
11.3 Nach dem Fo­to­shoo­ting ver­ein­ba­ren die Fo­to­gra­fin und der Kun­de ei­nen per­sön­li­chen Ter­min zur Fo­to- und Pro­dukt­aus­wahl und ‑be­stel­lung. Zu die­sem Ter­min sol­len al­le an der Kauf­ent­schei­dung be­tei­lig­ten Per­so­nen an­we­send sein. Al­ter­na­tiv kann der Kun­de die Aus­wahl und Be­stel­lung der Fo­tos über die On­line-Ga­le­rie tä­ti­gen.
11.4 Ist die Ver­ein­ba­rung ei­nes zwei­ten Ter­mins zur Pro­dukt­aus­wahl durch den Kun­den nö­tig, fällt ei­ne zu­sätz­li­che Ge­bühr in Hö­he von 180 Eu­ro zu­züg­lich even­tu­el­ler Rei­se­kos­ten an.
11.5 Ein im Ge­samt­preis ent­hal­te­ner Gut­schein wird bei der Be­stel­lung der Fo­to­pro­duk­te und –pa­ke­te auf das je­weils ge­buch­te Fo­to­shoo­ting an­ge­rech­net. Ei­ne Aus­zah­lung des Wa­ren­gut­schei­nes, ei­ne Wei­ter­ga­be an Drit­te oder Um­le­gung auf ein an­de­res Fo­to­shoo­ting ist nicht mög­lich.

12 RÜCKTRITT

12.1 Die Auf­trag­ge­ber ha­ben das Recht, in­ner­halb der ge­setz­li­chen Wi­der­rufs­frist von zwei Wo­chen von die­sem Ver­trag zu­rück­tre­ten. Maß­geb­li­cher Zeit­punkt für die wirk­sa­me Er­klä­rung des Rück­tritts ist der Ein­gang ei­ner schrift­li­chen Er­klä­rung per Post an den Fo­to­gra­fen un­ter der oben an­ge­ge­be­nen An­schrift, die be­stä­tigt wer­den muss.
12.2 Der gu­ten Ord­nung hal­ber wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass ei­ne Rück­tritts­er­klä­rung per E‑Mail nicht der Schrift­form ge­nügt.
12.3 Be­stel­lun­gen von Fo­to­pro­duk­ten und di­gi­ta­len Da­tei­en kön­nen in­ner­halb von 2 Wo­chen nach Be­stel­lung wi­der­ru­fen wer­den. Da­bei fällt ei­ne Stor­nie­rungs­ge­bühr in Hö­he von 50% der Be­stell­sum­me an. Soll­ten die Pro­duk­te be­reits von der Fo­to­gra­fin beim Her­stel­ler be­stellt wor­den oder schon über­ge­ben wor­den sein, ist ei­ne Stor­nie­rung nicht mehr mög­lich. Nach Über­ga­be der di­gi­ta­len Da­tei­en ist die Stor­nie­rung der Ge­samt- oder von Teil­leis­tun­gen nicht mehr mög­lich.

13 BUCHUNGSGEBÜHR

13.1 Mit Ver­trags­ab­schluss wird die im Ver­trag ge­nann­te Bu­chungs­ge­bühr fäl­lig.
13.2 Bei Ver­trags-Wi­der­ruf in­ner­halb der ge­setz­li­chen Wi­der­rufs­frist wird die Bu­chungs­ge­bühr in vol­ler Hö­he zu­rück­er­stat­tet.
13.3 Bei Stor­nie­rung des Ver­trags nach Ab­lauf der ge­setz­li­chen Wi­der­rufs­frist ver­fällt der An­spruch auf Rück­erstat­tung.

14 EXKLUSIVITÄT UND BEFUGNISSE

14.1. Die Fo­to­gra­fin ist der ein­zi­ge pro­fes­sio­nel­le Fo­to­graf, der am Hoch­zeits­tag be­auf­tragt ist, die­sen fo­to­gra­fisch zu be­glei­ten.
14.2 Die Auf­trag­ge­ber ha­ben si­cher­zu­stel­len, dass auch kei­ne fo­to­gra­fi­schen Dienst­leis­ter von den Gäs­ten oder an­de­ren am Fo­to­shoo­ting be­tei­lig­ten Dienst­leis­tern be­auf­tragt wer­den. Dies gilt ins­be­son­de­re auch für Dienst­leis­ter, die Fo­to­gra­fie als kos­ten­lo­se Zu­satz­leis­tung (DJ, Vi­deo­gra­fen usw.), oder Hoch­zeits­fo­to­gra­fie als künst­le­ri­sches Event an­bie­ten. Die Gäs­te sind herz­lich ein­ge­la­den, am Fo­to­shoo­ting Schnapp­schüs­se als per­sön­li­che Er­in­ne­run­gen auf­zu­neh­men. Die Re­por­ta­ge des Ta­ges so­wie die Por­trät­fo­tos blei­ben aber der Fo­to­gra­fin vor­be­hal­ten.
14.3 Die Fo­to­gra­fin hat be­züg­lich Po­si­tio­nie­rung von Per­so­nen, Ka­me­ra und Aus­rüs­tung Prio­ri­tät vor al­len an­de­ren Per­so­nen, die Fo­to- oder Vi­deo­auf­nah­men er­stel­len. Soll­te ein Vi­deo­graf oder Vi­deo­team en­ga­giert wer­den, so muss dies vor­her aus­drück­lich mit der Fo­to­gra­fin ab­ge­stimmt wer­den. Soll­te ein wei­te­rer pro­fes­sio­nel­ler Fo­to­graf Auf­nah­men des Braut­paa­res und der Ge­sell­schaft an­fer­ti­gen und die­se Ar­bei­ten auf Auf­for­de­rung der Fo­to­gra­fin und/​oder der Auf­trag­ge­ber nicht ein­stel­len, ist die Fo­to­gra­fin be­rech­tigt, die fo­to­gra­fi­sche Be­glei­tung ab­zu­bre­chen. Die Auf­trag­ge­ber wer­den in die­sem Fall die je­weils ge­mäß die­sem Ver­trag ge­buch­te Leis­tun­gen trotz­dem voll­um­fäng­lich be­zah­len.

15 REKLAMATION / GEWÄHRLEISTUNG

15.1 Re­kla­ma­tio­nen be­züg­lich der Bild­auf­fas­sung so­wie der künst­le­risch-tech­ni­schen Ge­stal­tung sind aus­ge­schlos­sen. Im Üb­ri­gen gel­ten die ge­setz­li­chen Vor­schrif­ten.
15.2 Nach Er­halt di­gi­ta­ler Da­tei­en sind in­ner­halb von 7 Ta­gen Be­an­stan­dun­gen an die Fo­to­gra­fin zu mel­den, an­sons­ten gilt der Auf­trag als an­ge­nom­men und er­füllt. Be­an­stan­dun­gen gel­ten nur im Fal­le ei­ner Stö­rung des Da­ten­trä­gers oder wenn der Fo­to­gra­fin ge­gen vor­her fest­ge­leg­te Leis­tun­gen ver­sto­ßen hat.
15.3 Re­kla­ma­tio­nen, die den In­halt der ge­lie­fer­ten Sen­dung oder In­halt, Qua­li­tät oder Zu­stand des Bild­ma­te­ri­als be­tref­fen, sind in­ner­halb von 2 Wo­chen nach Emp­fang mit­zu­tei­len. Nach Ab­lauf der Frist gel­ten die Bil­der als ver­trags­ge­mäß und man­gel­frei an­ge­nom­men.
15.4 We­gen der auf Bild­schir­men üb­li­chen ad­di­ti­ven Farb­dar­stel­lung sind Farb­ab­wei­chun­gen zwi­schen der Bild­wie­der­ga­be im In­ter­net und der ge­lie­fer­ten fo­to­gra­fi­schen Re­pro­duk­ti­on un­ver­meid­lich. Für sol­che Farb­ab­wei­chun­gen über­nimmt die Fo­to­gra­fin kei­ne Ge­währ­leis­tung. Die Ge­währ­leis­tung ist au­ßer­dem für Schä­den aus­ge­schlos­sen, die nach der Lie­fe­rung des be­stell­ten Pro­dukts durch ei­ne un­sach­ge­mä­ße Be­hand­lung oder man­geln­de Pfle­ge, durch Um­welt­ein­flüs­se (z. B. Licht­ein­wir­kung, Hit­ze, Luft­feuch­tig­keit) oder durch na­tür­li­chen Ver­schleiß ent­ste­hen.
15.5 An­ga­ben zur Be­schaf­fen­heit ei­nes Pro­dukts (z. B. zur Grö­ße oder zum Trä­ger­ma­te­ri­al der fo­to­gra­fi­schen Re­pro­duk­tio­nen) sind nur ver­bind­lich, wenn sie von der Fo­to­gra­fin bei Ab­schluss des Kauf­ver­tra­ges schrift­lich be­stä­tigt wer­den.
15.6 Ist die Kauf­sa­che man­gel­haft, gel­ten die Vor­schrif­ten der ge­setz­li­chen Män­gel­haf­tung.
15.7 Die Auf­trag­ge­ber wird ge­be­ten, an­ge­lie­fer­te Wa­ren mit of­fen­sicht­li­chen Trans­port­schä­den bei dem Zu­stel­ler zu re­kla­mie­ren und den Ver­käu­fer hier­von in Kennt­nis zu set­zen. Kommt die Auf­trag­ge­ber dem nicht nach, hat dies kei­ner­lei Aus­wir­kun­gen auf sei­ne ge­setz­li­chen oder ver­trag­li­chen Män­gel­an­sprü­che.

16 GUTSCHEIN

16.1 Ei­ne Bar­aus­zah­lung als Ge­gen­wert ist nicht mög­lich.
16.2 Gut­schei­ne kön­nen nur in Hö­he der ge­tä­tig­ten Zah­lung mit ei­ner Dienst­leis­tung des Fo­to­gra­fen ein­ge­löst wer­den.
16.3 Gut­schei­ne bzw. Gut­schrif­ten sind in­ner­halb der re­gel­mä­ßi­gen Frist von 3 Jah­ren ab Aus­stell­da­tum ein­zu­lö­sen.

17 DIENST ZUR KUNDENDATEN VERWALTUNG

17.1 Ich nut­ze zur Er­brin­gung mei­ner Leis­tung ge­gen­über mei­nen Kun­den den Dienst https://​app​.hoch​zeit​.ma​nage​ment. Die­ser bie­tet mir ins­be­son­de­re die Mög­lich­keit Stamm­da­ten der von mir be­treu­ten Kunden/​Brautpaare an­zu­le­gen, ei­ne Ka­len­der­ver­wal­tung, ei­ne Auf­ga­ben-/To-Do-Lis­te, ein Post­fach zur Kom­mu­ni­ka­ti­on zwi­schen mir und mei­nen Kun­den so­wie die Mög­lich­keit di­rekt über den Dienst An­ge­bo­te und Ab­rech­nun­gen für die Leis­tun­gen des Users zu er­stel­len. An­ge­bo­ten wird die­ser Dienst von der Hoch​zeit​.Ma​nage​ment GmbH, mit wel­cher ich ei­nen Nut­zungs­ver­trag so­wie ei­nen – da­ten­schutz­recht­lich not­wen­di­gen – Auf­trags­ver­ar­bei­tungs­ver­trag ha­be.

18 ANWENDBARES RECHT

18.1 Für sämt­li­che Rechts­be­zie­hun­gen der Par­tei­en gilt das Recht der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land un­ter Aus­schluss der Ge­set­ze über den in­ter­na­tio­na­len Kauf be­weg­li­cher Wa­ren. Bei Ver­brau­chern gilt die­se Rechts­wahl nur in­so­weit, als nicht der ge­währ­te Schutz durch zwin­gen­de Be­stim­mun­gen des Rechts des Staa­tes, in dem der Ver­brau­cher sei­nen ge­wöhn­li­chen Auf­ent­halt hat, ent­zo­gen wird.

19 ALTERNATIVE STREITBEILEGUNG

19.1 Die EU-Kom­mis­si­on stellt im In­ter­net un­ter fol­gen­dem Link ei­ne Platt­form zur On­line-Streit­bei­le­gung be­reit: http:// ec​.eu​ro​pa​.eu/​c​o​n​s​u​m​e​r​s​/​odr
19.2 Die­se Platt­form dient als An­lauf­stel­le zur au­ßer­ge­richt­li­chen Bei­le­gung von Strei­tig­kei­ten aus On­line-Kauf- oder Dienst­leis­tungs­ver­trä­gen, an de­nen ein Ver­brau­cher be­tei­ligt ist.
19.3 Der Ver­käu­fer ist zur Teil­nah­me an ei­nem Streit­bei­le­gungs­ver­fah­ren vor ei­ner Ver­brau­cher­schlich­tungs­stel­le we­der ver­pflich­tet noch be­reit.