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Handgefertigte Andenken | Interview mit Ewa von HANDICRAFT

Vor kur­zem durf­te ich die wirk­lich be­gab­te Ewa ken­nen­ler­nen, die ihr Herz­blut in hand­werk­li­che Er­zeug­nis­se steckt. Ge­schen­ke und An­denken für Kin­der und Fa­mi­li­en. 100% in­di­vi­du­ell. Aber las­sen wir Ewa selbst über ih­re Pas­si­on erzählen!

Es han­delt sich hier­bei um ei­ne Über­set­zung ins Deut­sche – das Ori­gi­nal­in­ter­view fin­det ihr et­was wei­ter unten.

Lie­be Ewa, magst du dich uns bit­te kurz vorstellen?

Hal­lo, mein Na­me ist Ewa – HAND­WERK ist mein Le­ben und mei­ne Leidenschaft.

Seit ei­ni­gen Jah­ren fer­ti­ge ich En­gel und rea­lis­ti­sche Samm­ler­fi­gu­ren von Tie­ren aus Wol­le an. Dar­über hin­aus fer­ti­ge ich auch Re­qui­si­ten aus Wol­le für Neu­ge­bo­re­nen-Ses­si­ons. Al­le mei­ne Wer­ke sind Uni­ka­te, da ich sie zu 100% von Hand für Sie an­fer­ti­ge. Ne­ben den so­fort er­hält­li­chen Fi­gu­ren kön­nen Sie auch je­de be­lie­bi­ge Tier­art oder ein Pro­jekt Ih­res Trau­m­en­gels bestellen.

  • En­gel aus Kalt­por­zel­lan, En­gel in der Tech­nik der Stoff­här­tung, En­gel in Form von Kerzenleuchtern,
  • Fo­to-Re­qui­si­ten – Re­qui­si­ten für Neugeborenen-Sessions,
  • rea­lis­ti­sche Samm­ler­fi­gu­ren von Tie­ren aus Wol­le – im Tro­cken­filz­ver­fah­ren (auch nach Fotos),
  • Ich fer­ti­ge auch Fi­gu­ren nach Kin­der­zeich­nun­gen an, die Per­so­na­li­sie­rung ist kostenlos.
Filzkatze im Korb
Stofftiere Filz

Mei­ne Kun­den sind: En­gel-Lieb­ha­ber, Tier-Lieb­ha­ber und Neu­ge­bo­re­nen-Fo­to­gra­fen.

Sie eig­nen sich für je­den An­lass und sind ein An­denken für vie­le Jah­re. Mein Hand­werk ist viel­fäl­tig, denn ich fer­ti­ge so­wohl En­gel, per­so­na­li­sier­te Fi­gu­ren, rea­lis­ti­sche Tier­fi­gu­ren als auch Re­qui­si­ten für Neugeborenen-Sessions.

Mei­ne Ar­bei­ten sind ein­zig­ar­tig und prä­zi­se. Ich ste­cke mei­ne gan­ze Kraft und mein Herz in je­de Ar­beit. Mein Kunst­hand­werk macht mei­ne Kun­den sehr glücklich.

Mei­ne Ar­beit gibt mir gro­ße Be­frie­di­gung. Ich ma­che Men­schen glück­lich, und das ist wirk­lich sehr wich­tig im Le­ben. Ein glück­li­cher Mensch über­trägt po­si­ti­ve En­er­gie auf an­de­re Men­schen. Dank der zu­frie­de­nen Kun­den bin ich mo­ti­viert, weiterzumachen.

Ich lie­be es, an­de­ren bei­zu­brin­gen, wie man ein­zig­ar­ti­ge Kunst­hand­wer­ke herstellt.

Mit je­dem neu­en Auf­trag ent­wick­le ich mich noch wei­ter. Ich sti­mu­lie­re mei­ne Krea­ti­vi­tät. Au­ßer­dem lei­te ich Kunsthandwerkskurse.

Ori­gi­nal­ver­fas­sung von Ewa in Englisch:

Hi my na­me is Ewa – HAN­DI­C­RAFT is my life and passion.

For several ye­ars I have be­en crea­ting An­gels and collector’s rea­listic fi­gu­ri­nes of ani­mals ma­de of wool. In ad­di­ti­on, I al­so crea­te props from wool for new­born ses­si­ons. All my works are uni­que be­cau­se I make them 100% by hand for you. In ad­di­ti­on to the fi­gu­ri­nes avail­ab­le immedia­te­ly, you can or­der any spe­ci­es of ani­mal or a pro­ject of your dream Angel.

I of­fer: An­gels and ani­mal fi­gu­ri­nes for all occasions:
– An­gels ma­de of cold por­ce­lain, An­gels ma­de with the tech­ni­que of har­de­ning fa­b­rics, An­gels in the form of candlesticks,
– Pho­to props – props for new­born sessions,
– rea­listic collector’s fi­gu­ri­nes of ani­mals ma­de of wool – using the dry fel­ting me­thod (al­so ba­sed on photos),
– I al­so pro­du­ce fi­gu­ri­nes ba­sed on children’s drawings, per­so­na­liz­a­ti­on is free
My works are uni­que and pre­cise. I put all my ef­fort and my he­art in­to every job. My han­di­c­raft makes my cus­to­mers very hap­py. They are sui­ta­ble for any oc­ca­si­on and are a me­men­to for ma­ny ye­ars. My han­di­c­raft is di­ver­se be­cau­se I crea­te bo­th An­gels, per­so­na­li­zed fi­gu­ri­nes, rea­listic ani­mal fi­gu­ri­nes and props for new­born ses­si­ons. My tar­get cli­ents are: An­gel Lo­vers, Ani­mal Lo­vers and New­born Photographers.
My job gi­ves me gre­at sa­tis­fac­tion. I make peop­le hap­py and this is re­al­ly very im­portant in life. A hap­py per­son trans­mits po­si­ti­ve en­er­gy to other peop­le. Thanks to sa­tis­fied cus­to­mers, I am mo­ti­va­ted to con­ti­nue. I de­ve­lop even mo­re with each new or­der. I sti­mu­la­te my crea­ti­vi­ty. In ad­di­ti­on, I run han­di­c­raft work­shops. I love tea­ching others to crea­te uni­que handicrafts.

Wie kann ich mein Baby beruhigen – kleine Tipps

Ihr habt schon al­les ver­sucht: Die Win­deln sind frisch ge­wech­selt, der Po­po eu­res Neu­ge­bo­re­nen ist nicht rot, der Bauch ist voll. Auch Kör­per­nä­he ist ge­ge­ben und den­noch – eu­er Ba­by ist un­ru­hig und fin­det nicht in den Schlaf und weint.

Da­für kann es vie­le Ur­sa­chen ge­ben. Viel­leicht lei­det eu­er Säug­ling un­ter die­sen blö­den Ko­li­ken, oder viel­leicht hat ge­ra­de die Darm­tä­tig­keit ein­ge­setzt und eu­er Ba­by ist ge­ra­de in­ten­siv da­mit be­schäf­tigt wie­der Platz im Bauch zu machen.
Mei­ne Tricks, die ich beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting in Mün­chen ein­set­ze, möch­te ich euch hier verraten.

Aber was können wir tun? – 6 Tipps

Na­tür­lich sind Heb­am­men und Kin­der­ärz­te eu­re Haupt­an­sprech­per­so­nen. Sprecht die­se am bes­ten di­rekt an, wenn ihr euch un­si­cher seid. In den let­zen Jah­ren und bei nun schon 1000 Neu­ge­bo­ren, ha­be ich als Fo­to­gra­fin Mün­chen mit die­sen Me­tho­den gu­te Er­fah­rung gesammelt:

Bäuerchen

Manch­mal sitzt die Luft quer im Bauch und eu­er Ba­by be­nö­tigt viel­leicht ein Bäu­er­chen, um sich wie­der wohl zu füh­len. Zu­viel Luft / Druck nach den Mahl­zei­ten kann zu star­ken Bauch­schmer­zen und Blä­hun­gen füh­ren. Tipps & wann ein Bäu­er­chen not­wen­dig ist und wel­che Po­si­tio­nen es gibt, er­klä­re ich euch hier de­tail­liert:
War­um sol­len Ba­bys Bäu­er­chen machen?

Fönen

das lei­se Brumm­ge­räusch des Haar­föns und die war­me Luft be­ru­higt sehr oft die Klei­nen. Ge­ra­de wenn sie schon so mü­de sind und es nicht schaf­fen in den nö­ti­gen Schlaf ab­zu­drif­ten. Bit­te im­mer Tem­pe­ra­tur an Ba­bys Haut über­prü­fen und nie in Kopf­nä­he fön­haa­ren! Eu­er Kind lauft Ge­fahr zu über­hit­zen und falls Fön­luft oder Wind in die Na­se kommt, be­hin­dert es eu­er Ba­by beim Atmen.

Geräuschalternative

zum Fön ist WhiteNoi­se. Sanf­te be­ru­hi­gen­de Tö­ne (Wel­len­rau­schen, Kaf­fee­ma­schi­nen­brum­men und vie­les mehr) gibt es auch als App für eu­er Mo­bil­te­le­fon. Dann müsst ihr nicht im­mer mit dem Au­to Her­um­kur­ven oder den Staub­sauger lau­fen lassen 😊

Pucken

Eu­er Ba­by hat es warm, weich und fühlt sich si­cher und ge­bor­gen wie im Mut­ter­leib. Ge­ra­de am An­fang lie­ben es die Klei­nen sehr. Durch un­kon­trol­lier­te Be­we­gun­gen der Ar­me und Bei­nen (REM-Schlaf), wacht es von sei­nen ei­ge­nen Be­we­gun­gen schreck­haft auf. Da beim Pu­cken die Glied­ma­ßen eu­res Neu­ge­bo­re­nen am Kör­per an­lie­gen, hat es hier die­se Sicherheit.Aus die­sem Grund be­gin­ne ich das Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting im­mer mit ei­nem sanf­ten Pu­cken und le­ge euch das Klei­ne in eu­re Ar­me, da­mit es auch euch riecht und spürt.Habt ihr ge­wusst, dass eu­er Ba­by ei­gent­lich nur 40 Mi­nu­ten schläft, da­von die 50% im Halb­schlaf? Die un­ter­schied­li­chen Schlaf­pha­sen und ei­ne klei­ne Er­klä­rung war­um der Schlaf für eu­er neu­ge­bo­re­nes Ba­by so wich­tig ist und wann sich eu­er Kind an den Ta­ges- und Nacht­rhyth­mus der Er­wach­se­nen an­passt fin­det ihr in die­sem Blog-Ein­trag: Schlafrhyth­mus Babys

Streicheln

Leich­te, sanf­te Klopf­be­we­gun­gen am Po­po be­ru­hi­gen eu­er Kind, bis es wie­der in ei­ne tie­fe­re Schlaf­pha­se ge­fun­den hat, so­wie sanf­te Strei­chel­ein­hei­ten am Rücken.

Reize senken

Schreckt eu­er Ba­by aus dem leich­ten Schlaf re­gel­mä­ßig auf, da es vie­le Ein­drü­cke zu ver­ar­bei­ten gibt, ist es sehr schwer es in den Schlaf zu füh­ren. Ei­ne ty­pi­sche Reiz-Über­sti­mu­la­ti­on – über Neu­ge­bo­re­nes ist erst we­ni­ge Stun­den und Ta­ge alt und lernt je­den Tag un­glaub­lich viel.
Man­che Kin­der kann man bes­ser be­glei­te­ten, in­dem man Rei­ze ab­schal­tet. Wie et­wa das Zim­mer ab­dun­keln, ei­ne sanf­te Müt­ze über die Au­gen zie­hen (bit­te dar­auf ach­ten, dass die Müt­ze nicht so groß ist und über die Na­se und Mund rut­schen kann) und den Säug­ling in ei­nen ru­hi­gen Raum zu le­gen. Am bes­ten Te­le­fon und Klin­gel ein­fach ab­stel­len und als El­tern selbst – auch wenn die Ner­ven schon blank lie­gen – tief durchatmen.

Sanfte und stressfrei Neugeborenen-Fotografie

Als eu­re Neu­ge­bo­re­nen-Fo­to­gra­fin ist es mir wich­tig, dass das New­born-Shoo­ting ent­spannt und stress­frei ab­läuft. Kein Druck, sanf­tes Po­si­tio­nie­ren und ei­ne Ta­ges­licht­lam­pe an­statt ei­nes Blitz­lich­tes. Es wer­den nur hoch­wer­ti­ge und wei­che Na­tur­ma­te­ria­len in den Sets und als Bo­dys ver­wen­det und um ei­ne Über­sti­mu­la­ti­on zu ver­mei­den, ar­bei­te ich be­hut­sam und lang­sam. Da­her gibt es bei mir kein ste­ti­ges Um­zie­hen eu­res erst we­ni­ge Stun­den al­tes Ba­bys und der Work­flow von ei­ner Po­se in die nächs­te sü­ße Ba­by­po­se ist wohl­über­legt. So­viel wie nö­tig und so we­nig wie mög­lich.
Das New­born-Fo­to­shoo­ting wird ein ein­zig­ar­ti­ges Er­leb­nis für die kom­plet­te Fa­mi­lie, an das ihr euch ger­ne er­in­nern werden.

Ich hof­fe, dass euch der ein oder an­de­re Tipp wei­ter­hilft. Im End­ef­fekt ist es im­mer das­sel­be bei al­len El­tern: aus­pro­bie­ren! Und seid nicht ver­zwei­felt, je­der Tag ist an­ders und das was heu­te gut funk­tio­niert hat, muss mor­gen nicht klap­pen. Dass ist der Aben­teu­er­all­tag als Fa­mi­lie und er macht das Le­ben so wun­der­schön und bunt!

Möch­tet ihr mehr über ein Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting oder über mei­ne Ar­beit als Ba­by­fo­to­graf Mün­chen erfahren?

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Warum sollen Babys Bäuerchen machen und wie geht das?

Beim Trin­ken schlu­cken vie­le neu­ge­bo­re­ne Ba­bys Luft, die sich dann im Bauch­raum sam­melt. Ge­lingt ein Bäu­er­chen, kann Luft durch die Luft­röh­re ent­wei­chen und so­mit Bauch­schmer­zen und / oder Blä­hun­gen vorbeugen.

Man nutzt am bes­ten die Trink­pau­sen, wenn eu­er Kind sich von selbst ab­setzt oder auf die an­de­re Brust­sei­te ge­wech­selt wird. Nach­dem nun wie­der mehr Platz im Bauch ist, kann sich eu­er Neu­ge­bo­re­nes noch­mal rich­tig satt es­se. Das hat den Vor­teil, dass eu­er Ba­by län­ger schläft, weil der Bauch ge­füllt ist und nicht so schnell vom nächs­ten Hun­ger­schub ge­weckt wird.
Lei­det eu­er Kind un­ter Ko­li­ken, kann ein zu häu­fi­ges Füt­tern / Be­ru­hi­gen zu ei­ner Ess-Bauch­weh-Schrei-Spi­ra­le füh­ren und ihr, so­wie eu­er Ba­by kommt nicht mehr zu Ruhe.

Vie­le Säug­lin­ge lie­ben es beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting in Mün­chen, wenn sie nach der Milchmahl­zeit in ei­ner auf­rech­ten Po­si­ti­on wie zum Bei­spiel in ei­nem Körb­chen oder in Bauch­lie­ge sanft po­si­tio­niert werden.

Muss ein Bäuerchen gemacht werden?

Wenn eu­er Ba­by kur­ze Zeit nach der Mahl­zeit un­ru­hig wird oder sich win­det, soll­te man es zum Bäu­er­chen auf je­den Fall hoch­neh­men. Nicht im­mer ist ein Bäu­er­chen not­wen­dig; soll­te nach 3 Mi­nu­ten noch nichts pas­siert sein, könnt ihr eu­er Neu­ge­bo­re­nes ger­ne wie­der hinlegen.

In der Nacht trin­ken die meis­ten Ba­bys viel ru­hi­ger und ent­spann­ter und schlu­cken aus die­sem Grund we­ni­ger Luft.

Techniken und Positonen fürs Bäuerchen-Machen

Ei­ne auf­rech­te Hal­tung, mit ge­streck­tem Rü­cken ist oft das Wich­tigs­te, da­mit die Luft über die nun mög­lichst ge­ra­de Spei­se­röh­re ent­wei­chen kann. Leich­te strei­cheln­de oder krei­sen­de Be­we­gun­gen un­ter­stüt­zen den Pro­zess. Je­des Ba­by und sei­ne El­tern ha­ben hier ih­re Lieb­lings­po­si­ti­on. Viel­leicht habt ihr schon eu­re Lieb­lings­po­si­ti­on ge­fun­den oder sucht nach an­de­ren Tech­ni­ken, die euch hel­fen kön­nen. Als er­fah­re­ne Neu­ge­bo­re­nen Fo­to­gra­fin Mün­chen, möch­te ich euch ei­nen klei­nen Über­blick verschaffen.

Vor­ne­weg, na­tür­lich sind Heb­am­men und Kin­der­ärz­te die Haupt­an­sprech­per­so­nen für euch, aber ein paar klei­ne Tipps, wie ich „mei­nen“ Ba­bys beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting hel­fe, möch­te ich euch ger­ne verraten:

  • Über die Schul­ter:
    Die wohl be­kann­tes­te Bäu­er­chen-Po­si­ti­on. Legt eu­er Ba­by über die Schul­ter, recht hoch und am bes­ten so, dass sein Ma­gen di­rekt an dei­ner Schul­ter liegt. Bit­te stützt den Po des Säuglings.
  • In sit­zen­der Hal­tung:
    mei­ne Lieb­lings-Po­si­ti­on, da hier fast im­mer die Luft auf­ge­sto­ßen wird. Setzt eu­er Neu­ge­bo­re­nes auf den Ober­schen­kel, neigt den Ober­kör­per des Ba­bys nach vor­ne, so­dass die­ser kom­plett in eu­rer Hand­flä­che ruht. Die drei un­te­ren Fin­ger eu­rer Hand hal­ten den Brust­korb und Arm fest, Dau­men und Zei­ge­fin­ger bil­den ei­nen Zan­gen­griff und schüt­zen Ba­bys Kopf und Kie­fer vor dem Rol­len. (Ach­tung! Der Zan­gen­griff er­folgt nicht beim Hals, son­dern di­rekt am Kie­fer des Ba­bys).
    Eben­so be­währt hat sich die­se Bäu­er­chen-Po­si­ti­on: Set­ze dein Kind
  • Am Bauch lie­gend:
    Ob di­rekt auf Ma­mas oder Pa­pas Bauch, im Bett­chen oder am Un­ter­arm (Flie­ger­griff) ru­hend, den Kopf da­bei leicht er­höht zum Kör­per, ge­lingt das Bäu­er­chen ebenfalls.

Toll könnt ihr die Bäu­er­chen-Po­si­tio­nen mit ei­nem Sitz­ball kom­bi­nie­ren. Ei­ne leich­te Auf- und Ab­be­we­gung sti­mu­liert den Prozess.

Tipps zur Beruhigung eures Babys

In mei­nem Neu­ge­bo­re­nen-Fo­to­gra­fen-All­tag und nach vie­len hun­der­ten Ba­bys, ha­be ich ein paar klei­ne Knif­fe pa­rat, wie sich eu­er Ba­by viel­leicht be­ru­hi­gen lässt. Lest ein­fach in die­sem Blog-Ein­trag nach, der vie­le In­fos für euch be­reit hält: Tipps – wie kann ich mein Ba­by beruhigen

Möch­tet ihr mehr über die Schlaf­ge­wohn­hei­ten eu­res Klei­nen er­fah­ren und was es mit den ver­schie­de­nen Schlaf­pha­sen auf sich hat, dann schaut doch mal hier rein: Schlafrhyth­mus – wie eu­er Ba­by bes­ser schläft

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40 Sei­ten Tipps & Infos

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Schlafrhythmus Neugeborenes – in den Schlaf helfen

Schlafrhythmus neugeborenes Baby

In den neun Mo­na­ten, die eu­er Ba­by im Ba­by­bauch ver­bracht hat, hat es viel­leicht schon sei­nen ganz ei­ge­nen und in­di­vi­du­el­len Schlafrhyth­mus ge­fun­den. Für eu­er Ba­by fühlt sich die­ser nor­mal und rich­tig an. Vie­le frisch­ge­ba­cke­ne El­tern, emp­fin­den den Schlaf­zy­klus je­doch als will­kür­lich– wie ein Rät­sel – und die­ser kann sich auch ganz plötz­lich von ei­nem zum nächs­ten Tag ändern.

Die meis­ten Ba­bys be­gin­nen im Al­ter zwi­schen dem drit­ten Mo­nat bis zu dem ers­ten Le­bens­jahr, sich ei­nem Schlafrhyth­mus der Er­wach­se­nen anzunähern.

Der Tag- und Nacht-Rhytmus ist erlernt

Wir müs­sen da­zu sa­gen, dass un­ser mensch­li­cher Ta­ges- und Nacht­rhyt­mus er­lernt ist. Auch eu­er Ba­by wird es mit eu­rer Un­ter­stüt­zung schon bald ler­nen wann Schla­fens­zeit ist und wann es Zeit ist mun­ter die Welt zu entdecken.

Der Schlaf spielt ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der ko­gni­ti­ven Ent­wick­lung ei­nes Ba­bys. Da­her ist es für El­tern wich­tig, die Schla­f­ent­wick­lung zu ver­ste­hen und zu fördern.

Neugeborenes Baby schläft seelig auf Decke beim Neugeborenen-Shooting @Kathrin Schierl Fotografie

Schlafstadien beim Neugeborenen

Ge­ra­de in der ers­ten Zeit schläft eu­er Ba­by recht viel – bis zu 18 Stun­den pro Tag. Es be­nö­tigt den Schlaf, um all die neu­en Ein­drü­cke des Ta­ges zu verarbeiten.

Im All­ge­mei­nen wird zwi­schen zwei Schlaf­sta­di­en bei Neu­ge­bo­re­nen un­ter­schie­den – der REM-Pha­se (Ra­pid Eye Mo­ve­ment) und der NREM-Pha­se (Non-Ra­pid Eye Mo­ve­ment). Wäh­rend des Schlafs ver­bringt eu­er Ba­by an­nä­hernd gleich viel Zeit in REM und NREM Pha­se, al­so 50/50.

Als eu­er Neu­ge­bo­re­nen-Fo­to­graf Mün­chen ist mir der sanf­te Ab­lauf des Shoo­tings ganz oh­ne Druck wichtig.

REM-Schlafphase = aktive Schlafphase

Ein leich­ter Schlaf, der durch er­höh­te Be­we­gung, leb­haf­te Träu­me und Be­we­gung der Au­gen, auch wenn die­se ge­schlos­sen sind. Auch kann sich die At­mung be­schleu­ni­gen und eu­er Ba­by Ge­räu­sche von sich ge­ben. Dies ist der Zeit­punkt, an dem das eu­er Ba­by Er­in­ne­run­gen bil­det und sei­ne ko­gni­ti­ven Fä­hig­kei­ten aus­baut und festigt.

NREM-Schlafphase = ruhige Schlafphase

Die­se Schlaf­pha­se lässt sich in fol­gen­de Stu­fen unterteilen:

  • Ers­te Stu­fe: Eu­er Ba­by ist kurz vorm Ein­schla­fen. Die Au­gen­li­der sind schwer und fal­len im­mer mal wie­der zu und die Glied­ma­ßen sind entspannt.
  • Zwei­te Stu­fe: Nun ist eu­er Ba­by schon in ei­nen leich­ten Schlaf ge­fal­len. Aber auf­ge­passt. In die­ser Pha­se sind Neu­ge­bo­re­ne noch sehr schreck­haft und kön­nen schnell wie­der wach wer­den, wenn sich et­was in ih­rer Um­ge­bung be­wegt oder Ge­räu­sche macht.
  • Drit­te Stu­fe: Nun wird tief und fest ge­schla­fen. Selbst, bei Ge­räu­schen wie Ge­schirr­spü­ler aus­räu­men, wird sich eu­er Klei­nes da­von nicht so schnell we­cken las­sen. Der Herz­schlag ist gleich­mä­ßig und es und at­met lang­sam und ruhig.
Baby schläft tief und Fest @Kathrin Schierl Fotografie

Tipps, wie du deinem Baby helfen kannst besser zu schlafen

Ein paar klei­ne hilf­rei­che Tipps gibt es, eu­er Kind zu un­ter­stüt­zen und die Ent­wick­lung gu­ter Schlaf­ge­wohn­hei­ten zu fördern.

  • Ver­mei­det zu ho­he Ak­ti­vi­tät vorm Schla­fen­ge­hen: Die Auf­re­gung vom lus­ti­gen Spiel kann eu­er Ba­by kurz vorm zu Bett ge­hen über­rei­zen. Lie­ber auf ru­hi­ge ent­spann­ten Ak­ti­vi­tä­ten, wie Ge­schich­ten er­zäh­len oder Ba­by­mas­sa­ge zurückgreifen.
  • Er­leich­tert es eu­rem Neu­ge­bo­re­nen zwi­schen Tag und Nacht zu un­ter­schei­den, in­dem ihr zur Schla­fens­zeit das Zim­mer et­was ab­dun­kelt und von hek­ti­schen Um­ge­bungs­lärm abschirmt.
  • Ist eu­er Ba­by un­ru­hig und win­det sich, so kann es sein, dass die beim Füt­tern ge­schluck­te Luft zu Bauch­weh- und Blä­hun­gen führt. Ein Bäu­er­chen kann hier Ab­hil­fe­ver­schaf­fen. War­um ein Bäu­er­chen wich­tig ist und wel­che Me­tho­den es gibt, fin­de ihr hier als Blog-Ein­trag : War­um sol­len Ba­bys Bäu­er­chen machen?
  • Ein­schlafri­tua­le hel­fen eu­rem Säug­ling in den Schlaf zu fin­den. Das kann ei­ne Ba­by­mas­sa­ge, ein war­mes Bad oder ein Ein­schlaf­lied sein.
  • Man­chen Ba­bys hilft Pu­cken, in­dem Ar­me na­he am Kör­per an­lie­gen und es sich nicht selbst durch das Her­um­ru­dern der Glied­ma­ßen auf­we­cken kann und sich je­der­zeit si­cher und ge­bor­gen fühlt. – ein Grund war­um ich an­fangs die Klei­nen beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting Mün­chen in ein Tuch pu­cke. Eu­re Heb­am­me kann euch hier be­stimmt ein tol­le Puck­tuch emp­feh­len oder euch die Puck­tech­ni­ken nahebringen.
  • Ba­bys lie­ben gleich­mä­ßi­ge Ge­räu­sche, wie sie es aus dem Mut­ter­bauch her­aus ken­nen. Man möch­te nicht im­mer den Staub­sauger ein­ge­schal­ten las­sen 😊, aber es gibt ei­ne App die sich „White Noi­se“ nennt und bei der man vie­le an­ge­neh­me Ge­räu­sche wie (Kaf­fee­lärm, Mee­res­rau­schen, Haar­fön) wäh­len kann.

Möch­tet ihr mehr über ein Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting oder über mei­ne Ar­beit als Ba­by­fo­to­graf Mün­chen erfahren?

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40 Sei­ten Tipps & Infos

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Toiletten für alle

Sozialprojekt “Toiletten für alle” – Stiftung Leben pur

Interview mit Lisa Maier zum Projekt “Toiletten für alle”

Was ist das Projekt „Toiletten für alle“?

Das Pro­jekt „Toi­let­ten für al­le“ der Stif­tung Le­ben pur setzt sich für den (Um-)Bau von spe­zi­ell aus­ge­stat­te­ten Sa­ni­tär­räu­men nach DIN 18040 ein, um da­mit die Teil­ha­be von Men­schen mit schwe­rer und mehr­fa­cher Be­hin­de­rung am öf­fent­li­chen Le­ben zu er­mög­li­chen. Die­se spe­zi­ell aus­ge­stat­te­ten Sa­ni­tär­räu­me nach DIN 18040 sind zu­sätz­lich mit ei­nem Per­so­nen­lif­ter (De­cken- oder Stand­lif­ter), ei­ner hö­hen­ver­stell­ba­ren Pfle­ge­lie­ge mit ab­klapp­ba­rem Sei­ten­git­ter so­wie ei­nem luft­dicht ver­schließ­ba­ren Ab­fall­be­häl­ter aus­ge­stat­tet und bie­ten bei ei­nem ca. 12 m² gro­ßen Raum ge­nü­gend Platz für den Wech­sel von In­kon­ti­nenz­ein­la­gen (sie­he Beispielgrundriss).

Be­trof­fe­ne und de­ren As­sis­tenz müs­sen oft­mals un­hy­gie­ni­sche und ent­wür­di­gen­de Si­tua­tio­nen in Kauf neh­men, wenn das Wech­seln von In­kon­ti­nenz­ein­la­gen auf den Bö­den öf­fent­li­cher (Sanitär-)Räume statt­fin­den muss

Al­le „Toi­let­ten für al­le“, die nach un­se­ren Qua­li­täts­stan­dards er­baut bzw. ein­ge­rich­tet wer­den, zeich­nen wir mit un­se­rem Qua­li­täts­sie­gel aus. Mög­li­che Or­te für ei­ne „Toi­let­te für al­le“ kön­nen öf­fent­lich zu­gäng­lich Ge­bäu­de und Ein­rich­tun­gen, ins­be­son­de­re Neu­bau­ten, wie bei­spiels­wei­se Be­hör­den, Rat­häu­ser, Tou­ris­mus­zen­tren, Veranstaltungs‑, Be­geg­nungs- und Frei­zeit­zen­tren, Mu­se­en, Thea­ter, Ki­nos, Ver­gnü­gungs- und Tier­parks, Flug­hä­fen, Sport­stät­ten, Schwimm­bä­der, Stadt- und Ein­kaufs­zen­tren etc. sein. Al­le be­reits rea­li­sier­ten „Toi­let­ten für alle“-Standorte in Deutsch­land sind auf un­se­rer Web­sei­te zu fin­den: https://​www​.toi​let​ten​-fu​er​-al​le​.de/​w​o​-​w​i​e​/​n​c​.​h​tml

Ne­ben den für ei­ne „Toi­let­te für al­le“ ge­for­der­ten Merk­ma­len emp­fiehlt sich die Aus­stat­tung mit ei­nem hö­hen­ver­stell­ba­ren Wasch­be­cken, ei­nem Dusch-WC mit 2 Toi­let­ten­pa­pier­hal­te­run­gen, 2 Klei­der­ha­ken (in 2 un­ter­schied­li­chen Grö­ßen), ei­nem Pa­ra­vent zur Wah­rung der In­tim­sphä­re und ei­nem De­cken­ha­ken über dem WC für in­di­vi­du­el­le Trans­fer­hil­fen, wie z.B. ei­ne Strick­lei­ter. Dies ist aber kei­ne Vor­aus­set­zung für die Be­zeich­nung „Toi­let­te für al­le“. Au­ßer­dem gibt es ei­nen mo­bi­len „Toi­let­ten für alle“-Container, wel­cher für Fir­men­ver­an­stal­tun­gen, Stadt- und Stra­ßen­fes­te, Fes­ti­vals, Kon­zer­te etc. ge­mie­tet wer­den kann und da­mit die Teil­ha­be von Men­schen mit schwe­ren und mehr­fa­chen Be­hin­de­run­gen an Frei­luft­ver­an­stal­tun­gen ermöglicht.

Kurze Vorstellung zu Lisa Meier

Mein Na­me ist Li­sa Mei­er und ich be­treue seit März 2021 das Pro­jekt „Toi­let­ten für al­le“ der Stif­tung Le­ben pur. Die­ses wur­de zu­letzt von Na­di­ne Held ko­or­di­niert, die ich nun wäh­rend ih­rer El­tern­zeit ver­tre­te. Seit­her ver­su­che ich das Pro­jekt „Toi­let­ten für al­le“ wei­ter vor­an­zu­trei­ben und be­kann­ter zu ma­chen, so­dass noch vie­le wei­te­re „Toi­let­ten für al­le“ in Deutsch­land ent­ste­hen. Zu mei­nem be­ruf­li­chen Hin­ter­grund: Ich ha­be ein Mas­ter­stu­di­um in Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ma­nage­ment ab­sol­viert und in der Ver­gan­gen­heit schon in un­ter­schied­li­chem Kon­text mit be­hin­der­ten Men­schen Kon­takt ge­habt, z.B. durch mein fa­mi­liä­res Um­feld so­wie durch mein so­zia­les En­ga­ge­ment im Senegal/​Westafrika, wo ich mich seit 2014 u.a. für die In­te­gra­ti­on und Ver­bes­se­rung der Le­bens­be­din­gun­gen von Men­schen mit Be­hin­de­run­gen einsetze.

Toilette für alle im Erlebnis-Zoo Hannover

Warum gibt es hier noch keine flächendeckende Lösung und was heißt das für die Familien?

Öf­fent­lich zu­gäng­li­che Toi­let­ten und Ba­by­wi­ckel­ti­sche sind in un­se­rer heu­ti­gen mo­bi­len Ge­sell­schaft ei­ne Selbst­ver­ständ­lich­keit und auch bar­rie­re­freie WC‘s gibt es heut­zu­ta­ge an vie­len Or­ten in Deutsch­land. Doch für Men­schen mit schwe­ren und mehr­fa­chen Be­hin­de­run­gen so­wie al­ters- oder un­fall­be­ding­ter In­kon­ti­nenz ist ein Be­hin­der­ten-WC oft un­zu­rei­chend. Da­her müs­sen von den Be­trof­fe­nen und de­ren As­sis­tenz oft­mals un­hy­gie­ni­sche und ent­wür­di­gen­de Si­tua­tio­nen in Kauf ge­nom­men wer­den, wenn das Wech­seln von In­kon­ti­nenz­ein­la­gen auf den Bö­den öf­fent­li­cher (Sanitär-)Räume statt­fin­den muss. „Toi­let­ten für al­le“ sind die Lö­sung für die­se men­schen­un­wür­di­ge und unhygienische
Si­tua­ti­on! Für Fa­mi­li­en be­deu­tet dies, dass sie sich deut­lich län­ger aus­wärts auf­hal­ten kön­nen, da sie oh­ne den Zu­gang zu ei­ner „Toi­let­te für al­le“ nach ca. ein bis zwei Stun­den wie­der nach Hau­se zu­rück­keh­ren müssen.

Wie kann man das Projekt als Einzelperson oder als Unternehmen unterstützen?

Das Pro­jekt „Toi­let­ten für al­le“ kön­nen so­wohl Ein­zel­per­so­nen als auch Un­ter­neh­men zum ei­nen fi­nan­zi­ell, zum an­de­ren als Mul­ti­pli­ka­tor un­ter­stüt­zen. Ei­ne Spen­de kann ent­we­der di­rekt über uns oder über un­se­ren Auf­tritt auf Spen​den​por​tal​.de er­fol­gen: https://​www​.spen​den​por​tal​.de/​p​r​o​j​e​k​t​e​/​p​r​o​j​e​k​t​/​2​048 Als ope­ra­ti­ve Stif­tung sind wir maß­geb­lich auf Spen­den an­ge­wie­sen, um die flä­chen­de­cken­de Ver­brei­tung von „Toi­let­ten für al­le“ umzusetzen.
Ei­ne wei­te­re Mög­lich­keit der Un­ter­stüt­zung ist das En­ga­ge­ment als Mul­ti­pli­ka­tor. Da­mit ist die Be­kannt­ma­chung des Pro­jekts, z.B. in den ein­zel­nen Städ­ten und Kom­mu­nen, ge­meint. Ger­ne stel­len wir hier­zu In­for­ma­ti­ons­ma­te­ria­li­en zu Ver­fü­gung und ste­hen als An­sprech­part­ner zur Ver­fü­gung. Mul­ti­pli­ka­to­ren kön­nen In­ter­es­sier­te Ein­rich­tun­gen da­bei für wei­te­re In­for­ma­tio­nen im­mer an uns ver­wei­sen. Wir über­neh­men dann die wei­te­re Be­ra­tung und hel­fen ger­ne weiter!

Lisa, erzähle bitte etwas über dein Warum und was dir deine Arbeit gibt / von was bis du überzeugt?

Mir per­sön­lich liegt das Pro­jekt „Toi­let­ten für al­le“ sehr am Her­zen, da ich mich ak­tiv da­für ein­set­zen möch­te, die Le­bens­qua­li­tät und ‑be­din­gun­gen von Men­schen mit Kom­ple­xen Be­hin­de­run­gen zu ver­bes­sern. Es ist mir wich­tig, dass je­der Mensch in Wür­de le­ben kann so­wie sich dort auf­hal­ten kann, wo er ger­ne sein oder hin­fah­ren möch­te. Vie­le Men­schen müs­sen ih­ren Be­we­gungs­ra­di­us stark ein­schrän­ken bzw. ge­nau pla­nen, da sie sich oh­ne „Toi­let­te für al­le“ nur sehr be­grenzt au­ßer Haus auf­hal­ten kön­nen. Für die­se Gleich­stel­lung mit ge­sun­den Men­schen, die je­de her­kömm­li­che Toi­let­te nut­zen kön­nen, möch­te ich mich wei­ter­hin en­ga­gie­ren. Ich bin über­zeugt, dass „Toi­let­ten für al­le“ für die Be­dürf­nis­se von Men­schen mit schwe­ren und mehr­fa­chen Be­hin­de­run­gen im sa­ni­tä­ren Be­reich die op­ti­ma­le Maß­nah­me ist, wes­halb ich mich wei­ter­hin für die Be­kannt­heit und Ver­brei­tung die­ses wert­vol­len Pro­jekts einsetze.

Siegelübergabe Toilette für alle Pfaffenhofen a.d.Ilm

100. Toilette für alle in München-Riem

Siegelübergabe Toilette für alle Westbad Regensburg

Großes Dankeschön an viele helfende Hände

An die­ser Stel­le möch­te ich mich beim Pro­gramm „Bay­ern bar­rie­re­frei“ des So­zi­al­mi­nis­te­ri­ums in Bay­ern be­dan­ken. Seit 2016 un­ter­stützt die In­itia­ti­ve das Pro­jekt „Toi­let­ten für al­le“ und macht die Grund­fi­nan­zie­rung mög­lich. Dar­an schließt sich auch mein Dank an die Pro­jekt­in­itia­to­rin von „Toi­let­ten für al­le“ in Deutsch­land. Frau Dr. Ni­co­la Mai­er-Mi­chalitsch hat 2012 die Pro­jekt­idee aus Eng­land mit nach Deutsch­land ge­bracht und maß­geb­lich eta­bliert. Seit­her trägt das Pro­jekt „Toi­let­ten für al­le“ ak­tiv zur In­te­gra­ti­on von Men­schen mit In­kon­ti­nenz­pro­ble­men so­wie Kom­ple­xer Be­hin­de­rung in un­se­re Ge­sell­schaft bei. Die An­zahl der Nut­zer ei­ner „Toi­let­te für al­le“ wer­den im Hin­blick auf den de­mo­gra­fi­schen Wan­del wei­ter­hin stei­gen, da z. B. auch Men­schen mit der höchs­ten Pfle­ge­stu­fe zur Ziel­grup­pe von „Toi­let­ten für al­le“ ge­hö­ren. Eben­so sind vor al­lem Men­schen mit ho­her Quer­schnitts­läh­mung, Schä­del-Hirn-Trau­ma, an­ge­bo­re­ner schwe­rer kör­per­li­cher und geis­ti­ger Be­hin­de­rung, Mul­ti­pler Skle­ro­se so­wie al­ters­be­ding­ter Pfle­ge­be­dürf­tig­keit und De­menz auf die Be­reit­stel­lung ei­ner „Toi­let­te für al­le“ angewiesen.

Der Exote „Mehr-Kind-Familie“

Stän­dig hö­re ich von Fa­mi­li­en mit meh­re­ren Kin­dern, dass sie sich be­grün­den und recht­fer­ti­gen müssen.

Vie­le Mehr­kind-Fa­mi­li­en sind ein­fach sehr ent­täuscht. Da freut man sich auf sein heiß er­sehn­tes Wun­der und dann be­kommt man Fra­gen ge­stellt wie:

  • War das geplant?
  • Könnt ihr euch das über­haupt leisten?
  • Wie wollt ihr dann den Kin­dern ge­recht werden?
  • War euch lang­wei­lig und wie möch­tet ihr dann in den Ur­laub fahren?
  • War­um tut ihr euch das an?

Die­se Re­ak­tio­nen, oft auch in fa­mi­liä­ren und freund­schaft­li­chen Krei­sen, tun ein­fach weh und man fühlt sich un­ver­stan­den und viel­leicht so­gar ein we­nig aus­sät­zig. Men­schen, die wir ger­ne ha­ben, uns na­he­ste­hen oder Leu­te mit de­nen wir ei­gent­lich gar nichts am Hut ha­ben- al­le müs­sen sie da­zu ih­re Mei­nung un­ge­fragt und laut kundtun.

Aber war­um re­agiert das Um­feld so?

Wenn man doch Lie­be un­be­grenzt tei­len kann, ob­wohl Kin­der zwar ei­nem das Le­ben und ei­nen selbst um­krem­peln und den­noch al­les so viel bun­ter und voll­stän­di­ger wird?

Zum ei­nen ist es wohl die Neu­gier­de und die ei­ge­nen Ängs­te. Kann man das über­haupt schaf­fen mit 3, 4, 5 oder mehr Kin­dern? Wenn ei­nem doch im All­tag im­mer wie­der die­se Mo­men­te und die­se Pha­sen be­glei­ten, in de­nen man viel­leicht be­reits mit ei­nem Kind wirk­lich rund­her­um aus­ge­las­tet ist?

Un­se­re Kids kön­nen uns her­aus­for­dern. Zu we­nig Schlaf, die Un­zu­frie­den­heit, die ei­nem ent­ge­gen­schlägt, ob­wohl man ver­sucht im­mer al­les rich­tig zu ma­chen und un­se­re Ent­täuscht dar­über. Der stän­di­ge Emo­ti­ons­wech­sel von hei­ter über be­wölkt bis hin zu tie­fer Wut und La­chen bis zum Um­fal­len– die­se Emo­tio­nen ver­su­chen wir als El­tern stän­dig ab­zu­fan­gen und ins Lot zu brin­gen. Sind der so­zia­le Rei­bungs­punkt, Trös­ter, Er­zie­her, Leh­rer und Freund.

Ne­ben­her ver­su­chen wir ei­nen ein­wand­frei­en Haus­halt zu füh­ren und et­was Ge­sun­des und Selbst­ge­koch­tes auf den Tisch zu stel­len, was auf­grund sei­ner grü­nen Far­be ge­ne­rell ab­ge­lehnt wird.

Manch­mal schlägt ei­nem auch Neid entgegen.

„Ihr habt es gut, bei euch sind ja auch die Groß­el­tern da. Du musst ja nicht ar­bei­ten ge­hen und kannst zu Hau­se blei­ben. Bei euch ist es egal, In den Ur­laub fahrt ihr ja so­wie­so nicht. Wenn wir das hät­ten, dann wür­den wir das auch schaffen.“

Ei­ne an­de­re Be­grün­dung kann auch im Durch­schnitt liegen.

Al­les, was sich im Ge­wöhn­li­chen be­wegt, fällt nicht wei­ter auf. Ist man als Frau zwi­schen 160 und 175cm groß und wiegt zwi­schen 60 und 80 Ki­lo, geht man in der Mas­se un­ter. Hat man je­doch Schuh­grö­ße 43, ist Über- oder Un­ter­ge­wich­tig wird man selbst zum Brenn­punkt. Die durch­schnitt­li­che An­zahl der Kin­der in Deutsch­land be­trägt 1,5 pro Fa­mi­lie. Tja, da fällt man mit 3 oder mehr Kin­dern ein­fach auf.

Ganz klar, meh­re­re Kin­der be­deu­ten meh­re­re In­di­vi­du­en und je­des ist ein wun­der­ba­res Uni­kat, möch­te aber auf sei­ne Wei­se er­zo­gen, ge­trös­tet und ge­för­dert wer­den.
Al­so, wie schafft man das al­les? Wie schafft ihr das? Viel­leicht sind dies doch Fra­gen der ei­ge­nen Un­si­cher­heit und dem Ge­fühl ei­ner Groß­fa­mi­lie nicht ge­wach­sen sein zu können.

Warum nicht selbst drucken lassen

Mehrwert durch Beratung & Dienstleistung

Um wirk­lich ver­ste­hen zu kön­nen, war­um es durch­aus Sinn macht, den Druck­auf­trag an eu­re Fo­to­gra­fin Mün­chen zu über­ge­ben, muss sich ein ganz klein we­nig mit dem kom­ple­xen The­ma Se­hen, Farb­raum, Ka­li­brie­rung und Druck­ma­te­ri­al aus­ein­an­der­set­zen. Ich ha­be ver­sucht die tech­ni­schen Hin­ter­grün­de im un­te­ren Ab­satz kurz und leicht ver­ständ­lich zu­sam­men zu fassen.

Fotografin München: Produkte & Druck

Auf­nah­me Kun­de nach Bildbearbeitung

So wür­de der Druck oh­ne wei­te­re Be­ar­bei­tung auf Lein­wand aus­se­hen. Das ge­wähl­te Ma­te­ri­al bie­tet wei­che Ver­läu­fe und ge­rin­ge Kon­tras­te.
Kor­ri­gier­te Auf­nah­me für den Druck nach Ein­le­sen des Soft­pro­ofs vom Her­stel­ler un­ter Be­rück­sich­ti­gung des Trägermaterials.

Fotografin München: Produkte & Druck

TECHNISCHES VERSTÄNDNIS

Sehen von Farbe

Wir lie­ben das brei­te Spek­trum an Far­ben und kön­nen zwi­schen den ein­zel­nen Tö­nen un­ter­schei­den – mint-grün, oliv-grün, gras-grün. Aber auch Hel­lig­keit / Lu­mi­n­an­zen kann un­ser Au­ge ganz klar un­ter­schei­den – hell-grün, mitt­le­res-grün, dun­kel-grün. Un­ser Sin­nes­or­gan kann noch mehr und un­ter­schei­den zu­sätz­lich zwi­schen Sät­ti­gungs­gra­den, ob kräf­ti­ges oder zar­tes Grün. Ei­ne all­täg­li­che Sa­che, die wir uns nicht im­mer be­wusst ma­chen. Da un­ser Ge­hirn je­den Tag “Se­hen” trai­niert ist es ein rich­ti­ger Pro­fi, kann es win­zig klei­ne Un­ter­schie­de oder Un­stim­mig­kei­ten auf der Stel­le erkennen.

Aber wie be­werk­stel­li­gen die­se Auf­ga­be die un­ter­schied­li­chen Bild­schir­me, Lap­top, ipad, Smart­pho­nes und di­ver­se Drucker?Es gibt ver­schie­de­ne Farb­sys­te­me, die ei­ne ge­wis­se An­zahl an Far­ben re­prä­sen­tie­ren. Da­mit wir im In­ter­net Far­ben ähn­lich se­hen, wer­den die­se wird auf den kleins­ten ge­mein­sa­men Nen­ner heruntergebrochen.

Mo­ni­tor / Dru­cker / Ausgabematerial:

Da nur ein klei­ner Rah­men der un­ter­schied­li­chen Farb­tö­ne, Hel­lig­kei­ten und Sät­ti­gung zu Ver­fü­gung ste­hen, wir­ken Bil­der eher kon­trast­los und flau. Na­tür­lich gibt es Bild­schir­me, die ei­nen we­sent­lich hö­he­ren Farb­raum in­ter­pre­tie­ren kön­nen und wel­che, die nur ei­nen klei­ne­ren ab­de­cken. So ähn­lich ver­hält es sich mit den Druck­aus­ga­be­ge­rä­ten. Hier spielt Che­mie, Farb­mi­schung und vie­les mehr ei­ne gro­ße Rol­le und führt im­mer zu un­ter­schied­li­chen Er­geb­nis­sen. Lei­der geht es noch wei­ter. Das Ma­te­ri­al auf wel­ches ge­druckt wird, spielt hier eben­falls we­sent­lich mit ein. Lei­nen, Fi­ne­Art, Kar­ton, Pa­pier, Le­der, Holz… al­le Ma­te­ria­li­en ha­ben ver­schie­de­ne Ei­gen­schaf­ten, die sich auf das End­ergeb­nis auswirken.

Interpretation von Druck und Druckmaterial

Da­mit Bild­schir­me und Dru­cker “das Glei­che” se­hen kön­nen, müs­sen die­se auf ei­nen ge­norm­ten Wert ka­li­briert wer­den. Lei­der liegt die­se Mög­lich­keit bei Mo­ni­to­ren erst im hö­her prei­si­gen Seg­ment und das Ka­li­brie­rungs­ge­rät muss eben­falls re­gel­mä­ßig er­neu­ert und die Ka­li­brie­rung selbst re­gel­mä­ßig, min­des­tens je­doch ein­mal pro Mo­nat durch­ge­führt wer­den, da­mit der Farb­raum übereinstimmt.

Den Druck­aus­ga­be­ge­rä­ten sind ge­wis­se Gren­zen ge­setzt und nicht al­les was ge­se­hen wer­den kann, kann auch farb­lich so ge­druckt wer­den. Hier ver­hält sich ein je­des Ge­rät an­ders und um ge­nau die­se Ge­rä­te­ei­gen­schaf­ten / die Druck­in­ter­pre­ta­ti­on dar­stel­len zu kön­nen, kön­nen bei qua­li­ta­ti­ven Druck-Dienst­leis­tern, Soft­ware­pro­fi­le ein­ge­spielt wer­den. Die Soft­ware­pro­fi­le um­fas­sen je­doch nicht nur das Druck­aus­ga­be­ge­rät son­dern auch das Druck­aus­ga­be­ma­te­ri­al – hier gibt es für je­de Druck -/Ma­te­ri­al-Kom­bi­na­ti­on ein eigenes.

Hier hat der Fo­to­graf die Mög­lich­keit den Druck vor­her­zu­se­hen und kann nun ganz ge­zielt die di­gi­ta­le Fo­to­gra­fie so be­ar­bei­ten, um den best­mög­lichs­ten Druck ga­ran­tie­ren zu können.

Material Eigenschaften

Je­des Druck­ma­te­ri­al hat sei­ne ganz be­son­de­ren Ei­gen­schaf­ten, die das Kunst­werk un­ter­streicht und beschreibt.

Ein Land­schafts­bild mit kräf­ti­gen Far­ben und ho­hen Kon­tras­ten wirkt bril­lant – wenn die­ses auf ei­ne Lein­wand ge­druckt wird, wür­de die­se Fo­to­gra­fie wie ein Aqua­rell wir­ken. Weich, flie­ßen­de Far­ben, zart.

Nimmt man ein be­son­ders ro­man­ti­sches Por­trait mit wei­chen Far­ben und zar­ten Farb­ver­läu­fen und wür­de man die­ses – oh­ne wei­te­re spe­zi­ell auf die­ses Ma­te­ri­al zu­ge­schnit­te­ne Be­ar­bei­tung – eins zu eins auf Lein­wand dru­cken las­sen, wür­de das End­ergeb­nis je­doch un­scharf und flau wirken.

Er­fah­run­gen zum be­druck­ba­ren Ma­te­ri­al ab­ge­stimmt auf den fo­to­gra­fi­schen Stil sind Vor­aus­set­zung für ei­nen qua­li­ta­ti­ven Druck.

DRUCK-DIENSTLEISTUNG

Wer den tech­ni­schen Teil über­flo­gen hat, kann nun die Kom­ple­xi­tät des The­mas er­ah­nen. Je­der ein­zel­ne Schritt kann sich po­si­tiv oder bei ei­nem Feh­ler ne­ga­tiv auf die Kost­bar­keit ei­nes Dru­ckes aus­wir­ken. Bei Ver­ga­be die­ser Ar­beit, braucht man sich we­der um die An­schaf­fung von Ge­rä­ten oder sich um die De­tails des tech­ni­schen Um­fangs aus­ein­an­der­zu­set­zen und kann sich auf ei­ne ho­he Qua­li­tät sei­nes ge­druck­ten Bild­wer­ken freuen.

BERATUNG

Farbharmonie & Bearbeitung

Von Vor­teil ist es, wenn man sich be­reits vor dem Fo­to­ter­min Ge­dan­ken macht, was mit sei­nen ganz be­son­de­ren Bil­dern pas­sie­ren soll.

Sol­len Bild­wer­ke eu­re Wän­de zie­ren, wer­det ihr hin­sicht­lich eu­rer Raum­ge­stal­tung be­ra­ten. Die Far­ben wer­den hier ganz ge­zielt auf eu­re Ein­rich­tung und eu­ren Wohn­stil ab­ge­stimmt. Wie eu­rer Raum mit Wand­bil­dern in Echt­grö­ße aus­se­hen wird kann ich euch mit ei­nem spe­zi­el­len Pro­gramm vor­füh­ren. Wand­bil­der wer­den in ei­ner Viel­zahl an Grö­ßen und For­ma­ten (Pan­ora­ma, Quer­for­mat, eher qua­dra­tisch,…) an­ge­bo­ten, da­mit die für euch per­fek­te Ga­le­rie ent­ste­hen kann.

Es kann nicht ein­fach je­de di­gi­ta­le Bild­da­tei in ein be­stimm­tes For­mat ska­liert wer­den, oh­ne dass wich­ti­ge Bild­tei­le ver­lo­ren ge­hen oder das Werk sei­ne Aus­sa­ge ver­liert. Von mir wer­den Mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt und ein je­des Bild be­schnit­ten oder er­wei­tert, da­mit es her­vor­ra­gend in sei­nen Rah­men passt.

Da­mit eu­re Ge­schich­te im char­man­ten Al­bum oder in ei­nem fei­nen Fo­li­o­box stim­mig und har­mo­nisch wirkt, wer­den die Haupt­far­ben mit euch ab­ge­stimmt. Leicht wird über­se­hen, dass nicht al­le Far­ben har­mo­nisch zu­ein­an­der wir­ken oder je­de Fo­to­gra­fie für sich ein Au­gen­schmaus, aber zu­sam­men auf der Wand oder im Al­bum ein kun­ter­bun­ter Hau­fen ist, der nicht so ganz pas­sen möch­te. Die Wer­ke wer­den so von mir ge­stal­tet und be­ar­bei­tet, dass je­de Sei­te eu­res Bu­ches flie­ßend be­trach­tet wer­den kann.

Viel­leicht möch­tet ihr ein fan­tas­ti­sches Pro­dukt, dass mit euch und eu­rer Fa­mi­lie mit wächst. Hier gibt es ganz tol­le Mög­lich­kei­ten, wel­che ich ger­ne mit euch in­di­vi­du­ell bespreche.

Das besondere Familien Weihnachts-Shooting München

Lifestyle Familienfotografie unterm Weihnachtsbaum

Ge­nau!

Es gibt nichts Bes­se­res als mit der Fa­mi­lie kost­ba­re Zeit zu ver­brin­gen! Die­se Weih­nachts­ge­schich­te aus Mün­chen ist ei­ne ganz be­son­de­re. Viel­sei­tig und in­nig sind auch die ent­stan­den Fa­mi­li­en­fo­tos Mün­chen. Na­tür­lich, leb­haft, au­then­tisch und mit ei­ner ex­tra gro­ßen Por­ti­on Spaß! und das al­les di­rekt un­ter dem Weihnachtsbaum.

Was Sei­fen­bla­sen, Arm­drü­cken, Mehl pus­ten, El­che zäh­men, Flug­zeug­ab­stür­ze und ein be­klei­de­tes-Ganz­kör­per­bad ge­mein­sam ha­ben? Seht ein­fach selbst…

Ganz un­ge­zwun­gen hal­te ich als eu­re mo­bi­le Fo­to­gra­fin Mün­chen eu­re Fa­mi­li­en­fo­to­gra­fien in wun­der­ba­re und au­then­ti­sche Er­in­ne­run­gen von eu­rer schöns­ten Sei­te fest. Mei­ne Life­style Fo­to­shoo­tings fin­den drau­ßen im Frei­en oder in den Räum­lich­kei­ten der Fa­mi­lie statt. Ein gro­ßer Vor­teil der Life­style Fo­to­gra­fie be­steht dar­in, dass sich die Fa­mi­li­en in ih­ren ei­ge­nen Räu­men oder in der Na­tur wohl und un­be­ob­ach­tet füh­len. Ge­ra­de für klei­ne Kin­der ist ein Her­um­to­ben und Al­bern das Schönste. 

Am bes­ten ihr hal­tet die­se be­son­de­ren Au­gen­bli­cke in ei­nem zeit­lo­sen und ein­zig­ar­ti­gen Al­bum zum Stö­bern und ge­mein­sa­men Er­in­nern für ein Le­ben lang fest!

Eine Geschichte ist bunt, fühlend und aufregend

Tapfere Knirpse – Unterwegs mit der lebenslustigen Coralie

Ehrenamtliche Fotografie München

Ein Kind auf die Welt zu be­kom­men ist ein gro­ßes Wun­der und die kom­ple­xen Vor­gän­ge des Her­an­rei­fens und des Wach­sens sind ver­blüf­fend. Lei­der funk­tio­niert nicht im­mer al­les nach dem kor­rek­ten Bau­plan … wenn ein Kind schwer er­krankt ist, ist nichts mehr so wie es vor­her war. Vie­le klei­ne Vor­gän­ge des All­tags sind oft nur mit im­mensen Kraft- und En­er­gie­auf­wand zu bewältigen.

Der Ver­ein Tap­fe­re Knirp­se www​.tap​fe​re​-knirp​se​.de/ möch­te den Kin­dern im Ver­lauf ei­nes eh­ren­amt­li­chen Fo­to­shoo­tings ein Lä­cheln ins Ge­sicht zau­bern, ih­nen zei­gen wie be­son­ders lie­bens­wert sie sind und mit den Fo­to­gra­fien Hoff­nung und En­er­gie schenken.

Die Geschichte der bezaubernden Coralie

Ei­ne ganz tol­le Fa­mi­lie durf­te ich an ei­nem son­ni­gen Spät­som­mer­tag am Fo­to­ter­min per­sön­lich bei der Kin­der­fo­to­gra­fie Mün­chen ken­nen ler­nen.
Die sie­ben­jäh­ri­ge Toch­ter der Fa­mi­lie, Co­ra­lie, ist ein ganz be­son­de­rer Mensch. Quirr­lig, le­bens­lus­tig, of­fen und hat ei­nen un­ge­mein star­ken Wil­len. Co­ra­lie kam mit ei­ner Mus­kel­er­kran­kung oh­ne Dia­gno­se ei­ni­ge Wo­chen zu früh auf die Welt. Sie konn­te nicht schlu­cken und sich nicht be­we­gen und hat ihr ers­tes Le­bens­jahr in ei­ner Ein­rich­tung für be­atme­te Kin­der ver­bracht, da ihr Zu­stand für zu­hau­se mit all den le­bens­wich­ti­gen tech­ni­schen Ge­rä­ten nicht sta­bil ge­nug war. Erst als Co­ra­lie zwei­ein­halb Jah­re alt war, hat die Fa­mi­lie die Dia­gno­se er­hal­ten, dass es sich bei der Krank­heit um ei­nen von bei­den El­tern­tei­len wei­ter ver­erb­ten und sel­te­nen Gen­de­fekt han­delt.
Co­ra­lie ist ein wah­res En­er­gie­bün­del, ist geis­tig Al­ters ent­spre­chend ent­wi­ckelt und be­sucht die zwei­te Klas­se Grund­schu­le. Dass das Mäd­chen nicht ste­hen oder lau­fen kann ist mir wäh­rend un­se­res Fo­to-Nach­mit­ta­ges nicht wirk­lich auf­ge­fal­len. Sie be­sticht durch ih­re herz­li­che und prä­sen­te Art und ist bei je­der Idee mit von der Par­tie. Sie düst lei­den­schaft­lich mit ih­rem ro­ten Rol­li her­um und kann sich krab­beln­der Wei­se un­heim­lich schnell zum nächs­ten Wunschort be­we­gen. Un­heim­lich be­wegt hat mich die in­ni­ge, herz­li­che und ne­cken­de Be­zie­hun­gen zu­ein­an­der und die­se un­bän­di­ge Le­bens­freu­de und En­er­gie.
Es hat mich als Fo­to­gra­fin Mün­chen un­glaub­lich ge­freut, die­se Fa­mi­lie ken­nen zu ler­nen und mit ih­nen ei­nen son­ni­gen Nach­mit­tag mit vie­len po­si­ti­ven Mo­men­ten ver­brin­gen zu dürfen.

Hier der di­rek­te Link zum Blog­ein­trag auf der of­fi­zi­el­len Sei­te der Tap­fe­ren Knirp­se: https://​www​.tap​fe​re​-knirp​se​.de/​5​2​1​-​e​i​n​s​a​t​z​-​d​e​r​-​t​a​p​f​e​r​e​n​-​k​n​i​r​p​s​e​-​b​e​i​-​c​o​r​a​l​ie/

Mama & me Shooting München

Familienfotografie Leicht & Hell

Emo­tio­na­le und au­then­ti­sche Fa­mi­li­en­fo­tos Mün­chen be­deu­tet für mich die tie­fe Ver­bun­den­heit von El­tern und ih­ren Kin­dern dar­zu­stel­len. Le­bens­fro­he Bild­wer­ke, die sehr viel Na­tür­lich­keit be­sit­zen und zeit­lo­se Fo­to­gra­fien, die die­se in­ni­ge Lie­be fest­hal­ten. Mein Fa­mi­li­en Fo­to­shoo­ting ist vor al­lem ei­nes – ei­ne wun­der­vol­le Zeit, die ihr mit­ein­an­der ver­bringt und in der ihr viel Spaß zu­sam­men habt. 

Pu­re Qua­li­ty-Time mit ho­her Wertigkeit.

Das ist eu­re Fa­mi­li­en Ge­schich­te, an die ihr euch mit den wun­der­ba­ren ent­stan­de­nen Bil­dern im­mer er­in­nern und an die­sen un­glaub­li­chen Tag zu­rück­den­ken wer­det. Die­se An­denken sind un­glaub­lich wert­voll. Für euch und für eu­re Kin­der, die sich beim Be­trach­ten der Fa­mi­li­en­fo­to­gra­fien im­mer er­in­nern wer­den, wie sehr sie doch ge­liebt wur­den. Ger­ne hal­te ich als mo­bi­le Fo­to­gra­fin Mün­chen, die­se An­denken für euch fest.

Ei­ne Hom­mage ans Le­ben und die Liebe !

Nicht ver­säu­men! – Sli­de­show “Mama&me”

FAMILIENFOTOS MÜNCHEN