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Wie kann ich mein Baby beruhigen – kleine Tipps

Wie kann ich mein Baby beruhigen – kleine Tipps

Ihr habt schon al­les ver­sucht: Die Win­deln sind frisch ge­wech­selt, der Po­po eu­res Neu­ge­bo­re­nen ist nicht rot, der Bauch ist voll. Auch Kör­per­nä­he ist ge­ge­ben und den­noch – eu­er Ba­by ist un­ru­hig und fin­det nicht in den Schlaf und weint.

Da­für kann es vie­le Ur­sa­chen ge­ben. Viel­leicht lei­det eu­er Säug­ling un­ter die­sen blö­den Ko­li­ken, oder viel­leicht hat ge­ra­de die Darm­tä­tig­keit ein­ge­setzt und eu­er Ba­by ist ge­ra­de in­ten­siv da­mit be­schäf­tigt wie­der Platz im Bauch zu ma­chen.
Mei­ne Tricks, die ich beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting in Mün­chen ein­set­ze, möch­te ich euch hier verraten.

Aber was können wir tun? – 6 Tipps

Na­tür­lich sind Heb­am­men und Kin­der­ärz­te eu­re Haupt­an­sprech­per­so­nen. Sprecht die­se am bes­ten di­rekt an, wenn ihr euch un­si­cher seid. In den let­zen Jah­ren und bei nun schon 1000 Neu­ge­bo­ren, ha­be ich als Fo­to­gra­fin Mün­chen mit die­sen Me­tho­den gu­te Er­fah­rung gesammelt:

  • Bäu­er­chen: Manch­mal sitzt die Luft quer im Bauch und eu­er Ba­by be­nö­tigt viel­leicht ein Bäu­er­chen, um sich wie­der wohl zu füh­len. Zu­viel Luft / Druck nach den Mahl­zei­ten kann zu star­ken Bauch­schmer­zen und Blä­hun­gen füh­ren. Tipps & wann ein Bäu­er­chen not­wen­dig ist und wel­che Po­si­tio­nen es gibt, er­klä­re ich euch hier de­tail­liert: War­um sol­len Ba­bys Bäu­er­chen machen?
  • Fö­nen: das lei­se Brumm­ge­räusch des Haar­föns und die war­me Luft be­ru­higt sehr oft die Klei­nen. Ge­ra­de wenn sie schon so mü­de sind und es nicht schaf­fen in den nö­ti­gen Schlaf ab­zu­drif­ten. Bit­te im­mer Tem­pe­ra­tur an Ba­bys Haut über­prü­fen und nie in Kopf­nä­he fön­haa­ren! Eu­er Kind lauft Ge­fahr zu über­hit­zen und falls Fön­luft oder Wind in die Na­se kommt, be­hin­dert es eu­er Ba­by beim Atmen.
  • Ge­räuschal­ter­na­ti­ve zum Fön ist WhiteNoi­se. Sanf­te be­ru­hi­gen­de Tö­ne (Wel­len­rau­schen, Kaf­fee­ma­schi­nen­brum­men und vie­les mehr) gibt es auch als App für eu­er Mo­bil­te­le­fon. Dann müsst ihr nicht im­mer mit dem Au­to Her­um­kur­ven oder den Staub­sauger lau­fen lassen 😊
  • Pu­cken: Eu­er Ba­by hat es warm, weich und fühlt sich si­cher und ge­bor­gen wie im Mut­ter­leib. Ge­ra­de am An­fang lie­ben es die Klei­nen sehr. Durch un­kon­trol­lier­te Be­we­gun­gen der Ar­me und Bei­nen (REM-Schlaf), wacht es von sei­nen ei­ge­nen Be­we­gun­gen schreck­haft auf. Da beim Pu­cken die Glied­ma­ßen eu­res Neu­ge­bo­re­nen am Kör­per an­lie­gen, hat es hier die­se Sicherheit.Aus die­sem Grund be­gin­ne ich das Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting im­mer mit ei­nem sanf­ten Pu­cken und le­ge euch das Klei­ne in eu­re Ar­me, da­mit es auch euch riecht und spürt.Habt ihr ge­wusst, dass eu­er Ba­by ei­gent­lich nur 40 Mi­nu­ten schläft, da­von die 50% im Halb­schlaf? Die un­ter­schied­li­chen Schlaf­pha­sen und ei­ne klei­ne Er­klä­rung war­um der Schlaf für eu­er neu­ge­bo­re­nes Ba­by so wich­tig ist und wann sich eu­er Kind an den Ta­ges- und Nacht­rhyth­mus der Er­wach­se­nen an­passt fin­det ihr in die­sem Blog-Ein­trag: Schlafrhyth­mus Babys
  • Strei­cheln: Leich­te, sanf­te Klopf­be­we­gun­gen am Po­po be­ru­hi­gen eu­er Kind, bis es wie­der in ei­ne tie­fe­re Schlaf­pha­se ge­fun­den hat, so­wie sanf­te Strei­chel­ein­hei­ten am Rücken.
  • Rei­ze sen­ken: Schreckt eu­er Ba­by aus dem leich­ten Schlaf re­gel­mä­ßig auf, da es vie­le Ein­drü­cke zu ver­ar­bei­ten gibt, ist es sehr schwer es in den Schlaf zu füh­ren. Ei­ne ty­pi­sche Reiz-Über­sti­mu­la­ti­on – über Neu­ge­bo­re­nes ist erst we­ni­ge Stun­den und Ta­ge alt und lernt je­den Tag un­glaub­lich viel.
    Man­che Kin­der kann man bes­ser be­glei­te­ten, in­dem man Rei­ze ab­schal­tet. Wie et­wa das Zim­mer ab­dun­keln, ei­ne sanf­te Müt­ze über die Au­gen zie­hen (bit­te dar­auf ach­ten, dass die Müt­ze nicht so groß ist und über die Na­se und Mund rut­schen kann) und den Säug­ling in ei­nen ru­hi­gen Raum zu le­gen. Am bes­ten Te­le­fon und Klin­gel ein­fach ab­stel­len und als El­tern selbst – auch wenn die Ner­ven schon blank lie­gen – tief durchatmen.

Sanfte und stressfrei Neugeborenen-Fotografie

Als eu­re Neu­ge­bo­re­nen-Fo­to­gra­fin ist es mir wich­tig, dass das New­born-Shoo­ting ent­spannt und stress­frei ab­läuft. Kein Druck, sanf­tes Po­si­tio­nie­ren und ei­ne Ta­ges­licht­lam­pe an­statt ei­nes Blitz­lich­tes. Es wer­den nur hoch­wer­ti­ge und wei­che Na­tur­ma­te­ria­len in den Sets und als Bo­dys ver­wen­det und um ei­ne Über­sti­mu­la­ti­on zu ver­mei­den, ar­bei­te ich be­hut­sam und lang­sam. Da­her gibt es bei mir kein ste­ti­ges Um­zie­hen eu­res erst we­ni­ge Stun­den al­tes Ba­bys und der Work­flow von ei­ner Po­se in die nächs­te sü­ße Ba­by­po­se ist wohl­über­legt. So­viel wie nö­tig und so we­nig wie mög­lich.
Das New­born-Fo­to­shoo­ting wird ein ein­zig­ar­ti­ges Er­leb­nis für die kom­plet­te Fa­mi­lie, an das ihr euch ger­ne er­in­nern werden.

Ich hof­fe, dass euch der ein oder an­de­re Tipp wei­ter­hilft. Im End­ef­fekt ist es im­mer das­sel­be bei al­len El­tern: aus­pro­bie­ren! Und seid nicht ver­zwei­felt, je­der Tag ist an­ders und das was heu­te gut funk­tio­niert hat, muss mor­gen nicht klap­pen. Dass ist der Aben­teu­er­all­tag als Fa­mi­lie und er macht das Le­ben so wun­der­schön und bunt!

Möch­tet ihr mehr über ein Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting oder über mei­ne Ar­beit als Ba­by­fo­to­graf Mün­chen erfahren?

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Warum sollen Babys Bäuerchen machen und wie geht das?

Warum sollen Babys Bäuerchen machen und wie geht das?

Beim Trin­ken schlu­cken vie­le neu­ge­bo­re­ne Ba­bys Luft, die sich dann im Bauch­raum sam­melt. Ge­lingt ein Bäu­er­chen, kann Luft durch die Luft­röh­re ent­wei­chen und so­mit Bauch­schmer­zen und / oder Blä­hun­gen vorbeugen.

Man nutzt am bes­ten die Trink­pau­sen, wenn eu­er Kind sich von selbst ab­setzt oder auf die an­de­re Brust­sei­te ge­wech­selt wird. Nach­dem nun wie­der mehr Platz im Bauch ist, kann sich eu­er Neu­ge­bo­re­nes noch­mal rich­tig satt es­se. Das hat den Vor­teil, dass eu­er Ba­by län­ger schläft, weil der Bauch ge­füllt ist und nicht so schnell vom nächs­ten Hun­ger­schub ge­weckt wird.
Lei­det eu­er Kind un­ter Ko­li­ken, kann ein zu häu­fi­ges Füt­tern / Be­ru­hi­gen zu ei­ner Ess-Bauch­weh-Schrei-Spi­ra­le füh­ren und ihr, so­wie eu­er Ba­by kommt nicht mehr zu Ruhe.

Vie­le Säug­lin­ge lie­ben es beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting in Mün­chen, wenn sie nach der Milchmahl­zeit in ei­ner auf­rech­ten Po­si­ti­on wie zum Bei­spiel in ei­nem Körb­chen oder in Bauch­lie­ge sanft po­si­tio­niert werden.

Muss ein Bäuerchen gemacht werden?

Wenn eu­er Ba­by kur­ze Zeit nach der Mahl­zeit un­ru­hig wird oder sich win­det, soll­te man es zum Bäu­er­chen auf je­den Fall hoch­neh­men. Nicht im­mer ist ein Bäu­er­chen not­wen­dig; soll­te nach 3 Mi­nu­ten noch nichts pas­siert sein, könnt ihr eu­er Neu­ge­bo­re­nes ger­ne wie­der hinlegen.

In der Nacht trin­ken die meis­ten Ba­bys viel ru­hi­ger und ent­spann­ter und schlu­cken aus die­sem Grund we­ni­ger Luft.

Techniken und Positonen fürs Bäuerchen-Machen

Ei­ne auf­rech­te Hal­tung, mit ge­streck­tem Rü­cken ist oft das Wich­tigs­te, da­mit die Luft über die nun mög­lichst ge­ra­de Spei­se­röh­re ent­wei­chen kann. Leich­te strei­cheln­de oder krei­sen­de Be­we­gun­gen un­ter­stüt­zen den Pro­zess. Je­des Ba­by und sei­ne El­tern ha­ben hier ih­re Lieb­lings­po­si­ti­on. Viel­leicht habt ihr schon eu­re Lieb­lings­po­si­ti­on ge­fun­den oder sucht nach an­de­ren Tech­ni­ken, die euch hel­fen kön­nen. Als er­fah­re­ne Neu­ge­bo­re­nen Fo­to­gra­fin Mün­chen, möch­te ich euch ei­nen klei­nen Über­blick verschaffen.

Vor­ne­weg, na­tür­lich sind Heb­am­men und Kin­der­ärz­te die Haupt­an­sprech­per­so­nen für euch, aber ein paar klei­ne Tipps, wie ich „mei­nen“ Ba­bys beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting hel­fe, möch­te ich euch ger­ne verraten:

  • Über die Schul­ter:
    Die wohl be­kann­tes­te Bäu­er­chen-Po­si­ti­on. Legt eu­er Ba­by über die Schul­ter, recht hoch und am bes­ten so, dass sein Ma­gen di­rekt an dei­ner Schul­ter liegt. Bit­te stützt den Po des Säuglings.
  • In sit­zen­der Hal­tung:
    mei­ne Lieb­lings-Po­si­ti­on, da hier fast im­mer die Luft auf­ge­sto­ßen wird. Setzt eu­er Neu­ge­bo­re­nes auf den Ober­schen­kel, neigt den Ober­kör­per des Ba­bys nach vor­ne, so­dass die­ser kom­plett in eu­rer Hand­flä­che ruht. Die drei un­te­ren Fin­ger eu­rer Hand hal­ten den Brust­korb und Arm fest, Dau­men und Zei­ge­fin­ger bil­den ei­nen Zan­gen­griff und schüt­zen Ba­bys Kopf und Kie­fer vor dem Rol­len. (Ach­tung! Der Zan­gen­griff er­folgt nicht beim Hals, son­dern di­rekt am Kie­fer des Ba­bys).
    Eben­so be­währt hat sich die­se Bäu­er­chen-Po­si­ti­on: Set­ze dein Kind
  • Am Bauch lie­gend:
    Ob di­rekt auf Ma­mas oder Pa­pas Bauch, im Bett­chen oder am Un­ter­arm (Flie­ger­griff) ru­hend, den Kopf da­bei leicht er­höht zum Kör­per, ge­lingt das Bäu­er­chen ebenfalls.

Toll könnt ihr die Bäu­er­chen-Po­si­tio­nen mit ei­nem Sitz­ball kom­bi­nie­ren. Ei­ne leich­te Auf- und Ab­be­we­gung sti­mu­liert den Prozess.

Tipps zur Beruhigung eures Babys

In mei­nem Neu­ge­bo­re­nen-Fo­to­gra­fen-All­tag und nach vie­len hun­der­ten Ba­bys, ha­be ich ein paar klei­ne Knif­fe pa­rat, wie sich eu­er Ba­by viel­leicht be­ru­hi­gen lässt. Lest ein­fach in die­sem Blog-Ein­trag nach, der vie­le In­fos für euch be­reit hält: Tipps – wie kann ich mein Ba­by beruhigen

Möch­tet ihr mehr über die Schlaf­ge­wohn­hei­ten eu­res Klei­nen er­fah­ren und was es mit den ver­schie­de­nen Schlaf­pha­sen auf sich hat, dann schaut doch mal hier rein: Schlafrhyth­mus – wie eu­er Ba­by bes­ser schläft

Möch­tet ihr mehr über ein Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting oder über mei­ne Ar­beit als Ba­by­fo­to­graf Mün­chen erfahren?

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Schlafrhythmus Neugeborenes – und wie ihr eurem Baby helfen könnt besser zu schlafen

Schlafrhythmus Neugeborenes – und wie ihr eurem Baby helfen könnt besser zu schlafen

Schlafrhythmus neugeborenes Baby

In den neun Mo­na­ten, die eu­er Ba­by im Ba­by­bauch ver­bracht hat, hat es viel­leicht schon sei­nen ganz ei­ge­nen und in­di­vi­du­el­len Schlafrhyth­mus ge­fun­den. Für eu­er Ba­by fühlt sich die­ser nor­mal und rich­tig an. Vie­le frisch­ge­ba­cke­ne El­tern, emp­fin­den den Schlaf­zy­klus je­doch als will­kür­lich– wie ein Rät­sel – und die­ser kann sich auch ganz plötz­lich von ei­nem zum nächs­ten Tag ändern.

Die meis­ten Ba­bys be­gin­nen im Al­ter zwi­schen dem drit­ten Mo­nat bis zu dem ers­ten Le­bens­jahr, sich ei­nem Schlafrhyth­mus der Er­wach­se­nen anzunähern.

Der Tag- und Nacht-Rhytmus ist erlernt

Wir müs­sen da­zu sa­gen, dass un­ser mensch­li­cher Ta­ges- und Nacht­rhyt­mus er­lernt ist. Auch eu­er Ba­by wird es mit eu­rer Un­ter­stüt­zung schon bald ler­nen wann Schla­fens­zeit ist und wann es Zeit ist mun­ter die Welt zu entdecken.

Der Schlaf spielt ei­ne wich­ti­ge Rol­le bei der ko­gni­ti­ven Ent­wick­lung ei­nes Ba­bys. Da­her ist es für El­tern wich­tig, die Schla­f­ent­wick­lung zu ver­ste­hen und zu fördern.

Neugeborenes Baby schläft seelig auf Decke beim Neugeborenen-Shooting @Kathrin Schierl Fotografie

Schlafstadien beim Neugeborenen

Ge­ra­de in der ers­ten Zeit schläft eu­er Ba­by recht viel – bis zu 18 Stun­den pro Tag. Es be­nö­tigt den Schlaf, um all die neu­en Ein­drü­cke des Ta­ges zu verarbeiten.

Im All­ge­mei­nen wird zwi­schen zwei Schlaf­sta­di­en bei Neu­ge­bo­re­nen un­ter­schie­den – der REM-Pha­se (Ra­pid Eye Mo­ve­ment) und der NREM-Pha­se (Non-Ra­pid Eye Mo­ve­ment). Wäh­rend des Schlafs ver­bringt eu­er Ba­by an­nä­hernd gleich viel Zeit in REM und NREM Pha­se, al­so 50/50.

Als eu­er Neu­ge­bo­re­nen-Fo­to­graf Mün­chen ist mir der sanf­te Ab­lauf des Shoo­tings ganz oh­ne Druck wichtig.

REM-Schlafphase = aktive Schlafphase

Ein leich­ter Schlaf, der durch er­höh­te Be­we­gung, leb­haf­te Träu­me und Be­we­gung der Au­gen, auch wenn die­se ge­schlos­sen sind. Auch kann sich die At­mung be­schleu­ni­gen und eu­er Ba­by Ge­räu­sche von sich ge­ben. Dies ist der Zeit­punkt, an dem das eu­er Ba­by Er­in­ne­run­gen bil­det und sei­ne ko­gni­ti­ven Fä­hig­kei­ten aus­baut und festigt.

NREM-Schlafphase = ruhige Schlafphase

Die­se Schlaf­pha­se lässt sich in fol­gen­de Stu­fen unterteilen:

  • Ers­te Stu­fe: Eu­er Ba­by ist kurz vorm Ein­schla­fen. Die Au­gen­li­der sind schwer und fal­len im­mer mal wie­der zu und die Glied­ma­ßen sind entspannt.
  • Zwei­te Stu­fe: Nun ist eu­er Ba­by schon in ei­nen leich­ten Schlaf ge­fal­len. Aber auf­ge­passt. In die­ser Pha­se sind Neu­ge­bo­re­ne noch sehr schreck­haft und kön­nen schnell wie­der wach wer­den, wenn sich et­was in ih­rer Um­ge­bung be­wegt oder Ge­räu­sche macht.
  • Drit­te Stu­fe: Nun wird tief und fest ge­schla­fen. Selbst, bei Ge­räu­schen wie Ge­schirr­spü­ler aus­räu­men, wird sich eu­er Klei­nes da­von nicht so schnell we­cken las­sen. Der Herz­schlag ist gleich­mä­ßig und es und at­met lang­sam und ruhig.
Baby schläft tief und Fest @Kathrin Schierl Fotografie

Tipps, wie du deinem Baby helfen kannst besser zu schlafen

Ein paar klei­ne hilf­rei­che Tipps gibt es, eu­er Kind zu un­ter­stüt­zen und die Ent­wick­lung gu­ter Schlaf­ge­wohn­hei­ten zu fördern.

  • Ver­mei­det zu ho­he Ak­ti­vi­tät vorm Schla­fen­ge­hen: Die Auf­re­gung vom lus­ti­gen Spiel kann eu­er Ba­by kurz vorm zu Bett ge­hen über­rei­zen. Lie­ber auf ru­hi­ge ent­spann­ten Ak­ti­vi­tä­ten, wie Ge­schich­ten er­zäh­len oder Ba­by­mas­sa­ge zurückgreifen.
  • Er­leich­tert es eu­rem Neu­ge­bo­re­nen zwi­schen Tag und Nacht zu un­ter­schei­den, in­dem ihr zur Schla­fens­zeit das Zim­mer et­was ab­dun­kelt und von hek­ti­schen Um­ge­bungs­lärm abschirmt.
  • Ist eu­er Ba­by un­ru­hig und win­det sich, so kann es sein, dass die beim Füt­tern ge­schluck­te Luft zu Bauch­weh- und Blä­hun­gen führt. Ein Bäu­er­chen kann hier Ab­hil­fe­ver­schaf­fen. War­um ein Bäu­er­chen wich­tig ist und wel­che Me­tho­den es gibt, fin­de ihr hier als Blog-Ein­trag : War­um sol­len Ba­bys Bäu­er­chen machen?
  • Ein­schlafri­tua­le hel­fen eu­rem Säug­ling in den Schlaf zu fin­den. Das kann ei­ne Ba­by­mas­sa­ge, ein war­mes Bad oder ein Ein­schlaf­lied sein.
  • Man­chen Ba­bys hilft Pu­cken, in­dem Ar­me na­he am Kör­per an­lie­gen und es sich nicht selbst durch das Her­um­ru­dern der Glied­ma­ßen auf­we­cken kann und sich je­der­zeit si­cher und ge­bor­gen fühlt. – ein Grund war­um ich an­fangs die Klei­nen beim Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting Mün­chen in ein Tuch pu­cke. Eu­re Heb­am­me kann euch hier be­stimmt ein tol­le Puck­tuch emp­feh­len oder euch die Puck­tech­ni­ken nahebringen.
  • Ba­bys lie­ben gleich­mä­ßi­ge Ge­räu­sche, wie sie es aus dem Mut­ter­bauch her­aus ken­nen. Man möch­te nicht im­mer den Staub­sauger ein­ge­schal­ten las­sen 😊, aber es gibt ei­ne App die sich „White Noi­se“ nennt und bei der man vie­le an­ge­neh­me Ge­räu­sche wie (Kaf­fee­lärm, Mee­res­rau­schen, Haar­fön) wäh­len kann.

Möch­tet ihr mehr über ein Neu­ge­bo­re­nen-Shoo­ting oder über mei­ne Ar­beit als Ba­by­fo­to­graf Mün­chen erfahren?

Holt euch den kostenlosen Info-Guide für euer Shooting

40 Sei­ten Tipps & Infos

Wir kre­ieren atem­be­rau­ben­de und stil­vol­le Bil­der für eu­er Daheim.